Was wird am Ahrensburger Redder passieren?

Veröffentlicht am 20.04.2010 in Aktuelles

Wird Vierbergen geöffnet?

Zurzeit läuft eine Diskussion über die Brückenöffnung der Straße Vierbergen – Ahrensburger Redder.
Je nach Sichtweise und Wohnstraße sind die Meinungen geteilt. Die betroffenen Großhansdorfer Bürger/innen im Bereich Ahrensburger Redder, Ahrensfelder Weg, Looge, Elchweg sind verständlicherweise für die Beibehaltung der Schließung. Anwohner der Sieker Landstraße möchten eine Öffnung. Verständnis muss man für beide Parteien haben, keiner möchte den, zu großen Teilen selbsterzeugten Verkehrslärm, ertragen.

Klar sind allerdings zwei Faktoren: 1. Die Öffnung ist ausschließlich eine Entscheidung der Ahrensburger Stadtvertretung und 2. Großhansdorf kann nur auf Verständnis hoffen.
Aus der „provisorischen“ Sperrung der U-Bahnbrücke vor mehr als 20 Jahren kann kein Rechtsanspruch abgeleitet werden.Allerdings wird es bei einer Öffnung der Straße notwendig sein, einen ungefährdeten Fuß – Radweg zu erstellen. Da es sich bei diesen Überlegungen nur um Ahrensburger Interessen handelt (Notwendig durch das neue Baugebiet am Viljandiring) muss sich die Stadt Ahrensburg auch Gedanken über die Kosten dieser Maßnahmen machen.

Man darf gespannt sein wie sich die Sache entwickelt. Die Großhansdorfer Gemeindevertretung ist sich einig in dem Bemühen, die Interessen ihrer Büger/innen soweit es möglich ist zu vertreten.

In der Vergangenheit hat sich die Stadtvertretung Ahrensburg allerdings nicht sehr kooperativ gezeigt.

Uwe Westphal

 

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13.08.2018, 19:30 Uhr Bau-Ausschuss Gemeinde Hoisdorf

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Dierk Hansen. Seit 12 Jahren wohne ich in Großhansdorf und es gefällt mir hier so gut, dass ich gern etwas zur Gestaltung unseres Ortes und des gesellschaftlichen Lebens beitragen würde. Ich bin Theologe und Diplompädagoge und habe überwiegend im Bildungsbereich gearbeitet. Mein Anliegen war immer, den Einzelnen mit seinen Fähigkeiten– und seien sie noch so stark oder schwach – zu fördern mit dem Ziel, ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben führen zu können. Kommunalpolitik habe ich als Vertreter der Evangelischen Kirche im Schulausschuss der Stadt Schwerte kennen gelernt. Meine erste Pfarrstelle trat ich in Dortmund-Brünninghausen an, eine Gemeinde mit 1000 Altenheimplätzen. Dort lernte ich die Situation und die Probleme von Senioren kennen, die nicht mehr zuhause leben konnten. Ich sah, wie wichtig es ist , mit altersentsprechenden Einschränkungen umzugehen und immer die Würde zu bewahren. Seit ich in Großhansdorf wohne, engagiere ich mich in der Seniorenresidenz Lichtensee in Hoisdorf. Mein Hobby hat auch mit der Förderung von Fähigkeiten und mit fairem Umgang miteinander, also auch mit Würde bewahren zu tun. Seit 40 Jahren engagiere ich mich in der Entwicklungshilfe, in der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit und im Fairen Handel – und zwar mit einigen Organisationen in Indien, weil mir wichtig ist, dass ich die Partner persönlich kenne. Ich bin verheiratet und Vater von 3 Töchtern, die längst erwachsen sind und eigene Wege gehen