08.02.2016 in Aktuelles

Bundestagsabgeordnete Nina Scheer zu Gast in der LungenClinic Großhansdorf

 

Themen wie die Qualitätssicherung im Krankenhaus, Krankenhaushygiene und die Finanzierung der Betriebs- und Personalkosten standen im Mittelpunkt des Austausches zwischen der örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer und der Geschäftsführung der LungenClinic Großhansdorf.

Gemeinsam mit Margot Sinning, Ausschussvorsitzende im Sozial- und Gesundheitsausschuss des Kreistages in Stormarn und Reinhard Niegengerd, Vorsitzender der SPD Großhansdorf war Scheer der Einladung in die LungenClinic als Fachklinik für Erkrankungen der Lunge gefolgt, um sich über die Krankenhausstrukturreform auszutauschen. Im Gespräch mit Susanne Quante, Kaufmännische Geschäftsführerin betonte Scheer: „Durch die jüngste Reform spielt die Qualität der Krankenhausversorgung zukünftig richtigerweise eine noch größere Rolle und wird verbessert. Hierzu zählt auch eine Aufstockung der Pflegekräfte“. Die Ausrichtung der Reform wurde vor Ort begrüßt. Ebenfalls begrüßt wurden Veränderungen im Zuge des Gesetzesverfahrens, wonach die Sorge um zunächst befürchtete etwaige Nachteile fachspezifisch ausgerichteter Kliniken ausgeräumt wurde. Vor diesem Hintergrund sei der unmittelbare Austausch mit den Verantwortlichen in den Krankenhäusern besonders wichtig, um aus der Praxis Erfahrungsberichte zu erhalten, so Scheer.

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Dr. Nina Scheer · Mitglied des Deutschen Bundestages

nina.scheer@bundestag.de · www.nina-scheer.de

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Wahlkreisbüro Geesthacht · Markt 17 · 21502 Geesthacht

22.11.2015 in Veranstaltungen

Herzliche Einladung zur Adventslesung

 

Traditionell am Freitag vor dem 1. Advent, dem 27.11.2015 um 18 Uhr laden die "Freundinnen der schönen Worte", das sind Frauen aus der SPD Großhansdorf, dem DRK, der Gemeindebücherei und die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Großhansdorf herzlich zu Ihrer Adventlesung in die Gemeindebücherei im Schulzentrum ein.

Sie tragen in einem abwechslungsreichen Programm Heiteres, Besinnliches und Nachdenkliches rund um den Advent vor.

Die Freundinnen freuen sich über eine rege Teilnahme!

Karin Iding

21.11.2015 in Allgemein

Auszug aus einer Erklärung von Sigmar Gabriel zu den Terroranschlägen in Paris

 

Der Terroranschlag in Paris ist ein Schock. Die Mörder sind mit äußerster Brutalität und Berechnung vorgegangen. Sie wollten so viele schutzlose Menschen wie möglich töten und sie richteten ihre automatischen Waffen wahllos gegen jeden. Letztlich ist dies ein Angriff, der uns alle treffen soll. Wir haben solchen mörderischen Terror in New York, in London, in Madrid erlebt. Es hätte auch Berlin sein können.

Wir fühlen mit den Opfern.

Wir denken an die Familien, die es getroffen hat. Sie brauchen das Zeichen, dass sie nicht allein stehen. Auch von uns Deutschen, von Europa insgesamt brauchen sie die Gewissheit der Solidarität.

Wir sind solidarisch mit Frankreich.

Wir stehen an der Seite des französischen Präsidenten. Er ist ein Freund, der schwer geprüft wird. Aber er hat beeindruckende Worte gefunden, ruhig und entschlossen reagiert. Frankreich wird sich niemals dem Terror beugen und das Menschenrecht der Freiheit niemals aufgeben. Wir werden alles tun, um zu helfen. Paris wird nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo zum zweiten Mal in kurzer Zeit getroffen. Aber Paris steht nicht allein.

Wir geben das Recht auf Freiheit und Gleichheit niemals preis.

Der Terrorismus fordert das heraus, woran wir im Kern glauben. Er attackiert unsere Idee der Menschlichkeit, des unveräußerlichen Rechts auf Freiheit und Gleichheit. Vor allem wollen die Terroristen die Angst in unsere Gesellschaft tragen und damit die Solidarität zerstören.


 

19.07.2015 in Aktuelles

Es geht los - StorMini 2015 geht an den Start!

 

Auf Initiative des SPD-Ortsvereins wurde das Projekt StorMini 2015 nach Großhansdorf geholt. Über viele Wochen haben der Kreisjugendring, unsere Verwaltung, zahlreiche Großhansdorfer Vereine  und viele Andere dieses tolle Projekt vorbereitet, in den letzten Tagen lief dann der konkrete Aufbau der Kinderstadt auf Hochtouren.

Und heute geht es endlich los! 

Mehr als 200 Kinder beziehen ihre Zelte und werden in den kommenden 8 Tagen mit viel Spaß lernen, wie ein Gemeinwesen funktioniert. Wir freuen uns sehr darüber und sind schon ganz gespannt auf den "VIP-Tag" am kommenden Donnerstag, auf dem wir uns ein eigenes Bild von StorMini machen werden. Sicher werden wir auch auf unserer homepage darüber berichten.

Karin Iding

15.06.2015 in Kommunalpolitik

Klare Position der SPD zur Beitragsrückerstattung als Folge des Streiks in den kommunalen Kindertagesstätten

 

In der Sozialausschuss-Sitzung am 9. Juni sorgte ein Tagesordnungspunkt für eine große Zuhörermenge - wohlweislich war die Sitzung in den Waldreitersaal verlegt worden. Viele Eltern, die direkt von dem vierwöchigen Streik der Erziehrinnen in den kommunalen Kindertagesstätten betroffen waren, wollten wissen, wie die Großhansdorfer Politiker sich zu den Forderungen der Eltern nach Gebührenerstattung verhalten würden.

Es gab zwei Anträge, einen eher unbestimmten, lediglich eine Absichtserklärung formulierenden der FDP-Fraktion und klar formulierten der SPD: Erstattung der Benutzungsgebühren für die Zeit, in der die Kindertagesstätten streikbedingt geschlossen waren und  bei der Überarbeitung der kommunalen KiTa-Satzung die Aufnahme eines Punktes, der die Erstattung von Beiträgen im Streikfalle regelt.

 

 

19.05.2015 in Veranstaltungen

"Stopp! Checkpoint!" - Nachbetrachtung eines gelungenen Abends

 

 Auf Einladung der SPD Großhansdorf gastierte am Donnerstag, den 7. Mai 2015 ein Playback-Theaterensemble mit syrischen und afghanischen Flüchtlingen unter der Leitung von Hamburger Theaterpädagoginnen von Kaleidoskop e.V. in Großhansdorf. Das zahlreiche Publikum wurde gleich zu Beginn, nach Passieren des Checkpoints mit einer ungewöhnlichen und sehr persönlichen Vorstellung der einzelnen Ensemble – Mitglieder überrascht. Und das machte den gesamten Charakter der Vorstellung aus, deren Eindringlichkeit aus dem persönlichen Erleben der Protagonisten heraus entstand. Die dichte Atmosphäre zeichnete den gesamten Abend aus.

Was Playback-Theater bedeutet, wurde im fröhlichen Beginn deutlich: Aus dem Publikum wurden per Zuruf die Gründe genannt, weshalb man erschienen war, diese wurden dann pantomimisch auf humorvolle Weise dargestellt.

Die Sequenz, in denen die Erfahrungen der Flucht mit Schikanen an den Grenzen anhand einer ständig unterbrochenen Busfahrt die von Gewalt und Willkür geprägte Situation in Syrien dargestellt wurden - „Stopp! Checkpoint! Passport!“ , zeigte einen Ausschnitt aus einem Alltag, der bedrohlicher kaum sein könnte. Besonders anrührend war eine Szene, in der die Ensemblemitglieder in kurzen Worten schilderten, was sie zurückgelassen haben und in der fremden Heimat vermissen.

 

12.05.2015 in Bundespolitik

Resolution der SPD-Großhansdorf zu TTIP + CETA

 

Beschluss der Mitgliederversammlung des Ortvereins Großhansdorf  vom 06.05.2015:

Zur Weiterleitung an den SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel und die Bundestagsfraktion!

Zwischen der EU und den USA laufen Verhandlungen über das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP ). Das Umfassende Wirtschafts- und Handels-Abkommen (CETA) mit Kanada steht vor der Verabschiedung. Beide Abkommen enthalten sehr kritische Punkte, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen! Zu nennen sind z. B. das vorgesehene Investor- Staat- Schiedsverfahren und regulatorische Verfahren über Negativlisten, die den zukünftigen  Gestaltungsspielraum demokratisch legitimierter Organe einschränken.

 

Insoweit wird das Modell begrüßt, statt der Schiedsverfahren einen ständigen europäisch-amerikanischen Handelsgerichtshof  einzuführen (gerichtliche Verfahren mit unabhängigen, staatlich bestellten Richtern, öffentliche Verfahren und eine Berufungsinstanz). Die verbindliche Einrichtung eines entsprechenden europäisch-kanadischen Handelsgerichtshofs ist auch in das CETA-Abkommen aufzunehmen (im Zuge der sogen. technischen Anpassung des Vertrags).


Es ist nicht hinzunehmen, dass einerseits in intransparenten Verhandlungen  hinter verschlossenen Türen Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Daten- und Verbraucherschutzstandards gesenkt und die öffentlichen Dienstleistungen der Daseinsvorsorge, wie z.B. Wasserversorgung etc., andererseits dereguliert werden sollen.
Es ist zudem inakzeptabel, dass durch diese Abkommen den Exportgütern aus Entwicklungsländern der Zugang zum europäischen Markt vor allem durch den Wegfall  von Zöllen erschwert wird.

Im Sinne des Beschlusses des Parteikonvents in Berlin vom 20.September 2014 fordert die SPD Großhansdorf daher den Bundesvorsitzenden  Sigmar Gabriel auf, alles dafür zu tun, dass die Verhandlungen  mit den USA über das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP ) gestoppt  und das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada in der  vorliegenden Form nicht ratifiziert wird.
Es ist eine Handels- und Entwicklungspolitik anzustreben, die Wachstum nicht als oberste Maxime setzt.

 

Der Gesichtspunkt, dass es auch Vorteile für Unternehmen (auch KMU), Preise und Arbeitsplätze geben soll wiegt die Nachteile keineswegs auf,

die Nachteile überwiegen stark, weswegen das derzeit bekannte CETA- und TTIP-Verhandlungsergebnis nicht verabschiedet werden darf!

 

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

13.08.2018, 19:30 Uhr Bau-Ausschuss Gemeinde Hoisdorf

21.08.2018, 19:00 Uhr Bau-und Umweltausschuss Großhansdorf

23.08.2018, 19:00 Uhr Finanzausschuss Großhansdorf

Alle Termine

Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Dierk Hansen. Seit 12 Jahren wohne ich in Großhansdorf und es gefällt mir hier so gut, dass ich gern etwas zur Gestaltung unseres Ortes und des gesellschaftlichen Lebens beitragen würde. Ich bin Theologe und Diplompädagoge und habe überwiegend im Bildungsbereich gearbeitet. Mein Anliegen war immer, den Einzelnen mit seinen Fähigkeiten– und seien sie noch so stark oder schwach – zu fördern mit dem Ziel, ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben führen zu können. Kommunalpolitik habe ich als Vertreter der Evangelischen Kirche im Schulausschuss der Stadt Schwerte kennen gelernt. Meine erste Pfarrstelle trat ich in Dortmund-Brünninghausen an, eine Gemeinde mit 1000 Altenheimplätzen. Dort lernte ich die Situation und die Probleme von Senioren kennen, die nicht mehr zuhause leben konnten. Ich sah, wie wichtig es ist , mit altersentsprechenden Einschränkungen umzugehen und immer die Würde zu bewahren. Seit ich in Großhansdorf wohne, engagiere ich mich in der Seniorenresidenz Lichtensee in Hoisdorf. Mein Hobby hat auch mit der Förderung von Fähigkeiten und mit fairem Umgang miteinander, also auch mit Würde bewahren zu tun. Seit 40 Jahren engagiere ich mich in der Entwicklungshilfe, in der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit und im Fairen Handel – und zwar mit einigen Organisationen in Indien, weil mir wichtig ist, dass ich die Partner persönlich kenne. Ich bin verheiratet und Vater von 3 Töchtern, die längst erwachsen sind und eigene Wege gehen