So war unser Waldspaziergang mit Nina Scheer

Veröffentlicht am 29.08.2017 in Aktuelles

Am 26. August traf sich eine Gruppe interessierter Großhansdorfer Bürgerinnen und Bürger, um die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer auf einem Politischen Waldspaziergang ganz persönlich kennenzulernen. In Zweiergesprächen, aber auch wechselnden kleinen Gruppen konnten so die Themen angesprochen werden, die für die Teilnehmer*innen für die Wahlentscheidung im Vordergrund stehen.

Nina Scheer: „Der Waldspaziergang ist eine schöne Möglichkeit ins Gespräch zu kommen und sich über aktuelle politische Handlungsbedarfe auszutauschen. So wurde etwa über den Bedarf an Wohnraum und Fachkräftemangel, aber etwa auch über die Energiewende sowie parlamentarische Arbeit gesprochen.“

 

Etwa eine Stunde dauerte der Rundgang, einige Male unterbrochen von kurzen Informationen der Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Großhansdorf zu ortsrelevanten Themen wie dem geplanten Bauvorhaben auf dem Gelände der ehemaligen Wohn- und Rehastätte, wo momentan auch der neue Waldkindergarten untergebracht ist, aber auch beim Schulreservat oder der Flüchtlingsunterkunft am Waldreiterweg.

 

Der Spaziergang endete beim Tag der Offenen Tür der Großhansdorfer Feuerwehr. Auch hier setzten sich die Gespräche mit Nina Scheer über ein breites Bündel an Themen fort.

Die neue Form der politischen Veranstaltung wurde insgesamt gut angenommen.

Karin Iding

1. Vorsitzende SPD-OV Großhansdorf

spd-ov-grosshansdorf@gmx.de

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

20.11.2018, 19:00 Uhr Bau-und Umweltausschuss Großhansdorf

22.11.2018, 19:00 Uhr - 22.11.2018 Bau- und Finanzausschuss Schulverband Großhansdorf-Hoisdorf-Siek

26.11.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss Großhansdorf

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Dierk Hansen. Seit 12 Jahren wohne ich in Großhansdorf und es gefällt mir hier so gut, dass ich gern etwas zur Gestaltung unseres Ortes und des gesellschaftlichen Lebens beitragen würde. Ich bin Theologe und Diplompädagoge und habe überwiegend im Bildungsbereich gearbeitet. Mein Anliegen war immer, den Einzelnen mit seinen Fähigkeiten– und seien sie noch so stark oder schwach – zu fördern mit dem Ziel, ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben führen zu können. Kommunalpolitik habe ich als Vertreter der Evangelischen Kirche im Schulausschuss der Stadt Schwerte kennen gelernt. Meine erste Pfarrstelle trat ich in Dortmund-Brünninghausen an, eine Gemeinde mit 1000 Altenheimplätzen. Dort lernte ich die Situation und die Probleme von Senioren kennen, die nicht mehr zuhause leben konnten. Ich sah, wie wichtig es ist , mit altersentsprechenden Einschränkungen umzugehen und immer die Würde zu bewahren. Seit ich in Großhansdorf wohne, engagiere ich mich in der Seniorenresidenz Lichtensee in Hoisdorf. Mein Hobby hat auch mit der Förderung von Fähigkeiten und mit fairem Umgang miteinander, also auch mit Würde bewahren zu tun. Seit 40 Jahren engagiere ich mich in der Entwicklungshilfe, in der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit und im Fairen Handel – und zwar mit einigen Organisationen in Indien, weil mir wichtig ist, dass ich die Partner persönlich kenne. Ich bin verheiratet und Vater von 3 Töchtern, die längst erwachsen sind und eigene Wege gehen