Photovoltaik in Großhansdorf

Veröffentlicht am 16.04.2011 in Aktuelles

Solaranlage Grenzeckkoppel -sicherer und CO2 - neutraler Strom aus Photovoltaik

Auf der Grenzeckkoppel soll ein Solarpark gebaut und betrieben werden.
Was ist die Motivation der Gemeinde Großhansdorf hierbei:
• Zufriedene Bürger + Imagegewinn
• Nachhaltige regionale Energieerzeugung
• Zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen
• Mögliche Einnahmen bei Beteiligung (Investorensolaranlage)
Der Bau und Betrieb einer Solaranlage soll von Fachleuten und Investoren übernommen werden, wenn die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen wird, was bei einem Solarpark üblicherweise kein Problem darstellt. Es sollen nach aktuellem Stand mind. 2,5 Mio. Euro aufgewendet werden.
Es gibt Gespräche mit sehr interessierten Investoren und auch einem Hamburger Energieanbieter. Es wird überlegt, ob sich die Gemeinde an der Gesellschaft beteiligt. Dies wäre rechtlich möglich und würde ein Zeichen setzen bei geringem Risiko. Die Investoren wären natürlich begeistert, wenn sich die Gemeinde beteiligt.
Zunächst läuft das B-Plan-Verfahren und der Zeitrahmen bleibt eng – die SPD begleitet das Verfahren positiv!

Reinhard Niegengerd

PS
In der Sitzung der Gemeindevertretung am 02. Mai hat die Mehrheit aus CDU und FDP das ganze Projekt vorläufig gestoppt. Die Begründungen waren nicht sehr überzeugend. Schade, ein Signal für die Ernergiewende hier vor Ort ist damit erstmal beendet.

Hier finden Sie einen aktuellen Bericht aus dem Hamburger Abendblatt zum Thema (PDF).

Uwe Westphal

 

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Dierk Hansen. Seit 12 Jahren wohne ich in Großhansdorf und es gefällt mir hier so gut, dass ich gern etwas zur Gestaltung unseres Ortes und des gesellschaftlichen Lebens beitragen würde. Ich bin Theologe und Diplompädagoge und habe überwiegend im Bildungsbereich gearbeitet. Mein Anliegen war immer, den Einzelnen mit seinen Fähigkeiten– und seien sie noch so stark oder schwach – zu fördern mit dem Ziel, ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben führen zu können. Kommunalpolitik habe ich als Vertreter der Evangelischen Kirche im Schulausschuss der Stadt Schwerte kennen gelernt. Meine erste Pfarrstelle trat ich in Dortmund-Brünninghausen an, eine Gemeinde mit 1000 Altenheimplätzen. Dort lernte ich die Situation und die Probleme von Senioren kennen, die nicht mehr zuhause leben konnten. Ich sah, wie wichtig es ist , mit altersentsprechenden Einschränkungen umzugehen und immer die Würde zu bewahren. Seit ich in Großhansdorf wohne, engagiere ich mich in der Seniorenresidenz Lichtensee in Hoisdorf. Mein Hobby hat auch mit der Förderung von Fähigkeiten und mit fairem Umgang miteinander, also auch mit Würde bewahren zu tun. Seit 40 Jahren engagiere ich mich in der Entwicklungshilfe, in der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit und im Fairen Handel – und zwar mit einigen Organisationen in Indien, weil mir wichtig ist, dass ich die Partner persönlich kenne. Ich bin verheiratet und Vater von 3 Töchtern, die längst erwachsen sind und eigene Wege gehen