„Die Waldreiterinnen – Kommunalpolitischer Kaminabend für Großhansdorfer Frauen

Veröffentlicht am 08.02.2017 in Veranstaltungen

Dass es in Großhansdorf Kommunalpolitik gibt, ist allen klar. Dass es KommunalpolitikerINNEN gibt, auch. Aber wer sind sie und was machen sie und warum sind es so wenige? Das sind ein paar der Fragen, mit denen drei engagierte Großhansdorferinnen mit Ihresgleichen ins Gespräch kommen wollen.

Gelegenheit hierzu gibt der erste kommunalpolitische Kaminabend der Waldreiterinnen, wie Sabine Rautenberg (Grüne), Sabine Estorff (SPD) und Sandrine Klimek (SPD) ihr Projekt getauft haben. Es soll ein ungezwungener Austausch sein, überparteilich und informativ – hinter dieser Idee steht das Angebot zum Gespräch, zum Beschnuppern und Fragenstellen und natürlich auch zum gemeinsamen Entwickeln von Aufträgen an die Kommunalpolitikerinnen. Egal ob Infrastruktur, Kinderbetreuung, Umwelt oder altersgerechtes Wohnen – es gibt immer etwas, was die Mitbürgerinnen bewegt, davon sind die drei Initiatorinnen überzeugt und möchten alle Großhansdorferinnen ermutigen, ihre Bewegungen zu platzieren. Eine Verpflichtung zum Handeln oder Mitwirken in einer Partei besteht selbstverständlich nicht. Der  Kaminabend bietet aber auch eine Plattform für alle Großhansdorferinnen, die politisch interessiert sind und eine Schnittstelle in die aktive Gemeindepolitik finden wollen. Die Waldreiterinnen laden Sie dazu ein am Donnerstag, den 23. Februar 2017 um 20 Uhr in das Gemeindezentrums der Gemeinde, Kortenkamp 6A, Großhansdorf (am Sportplatz, ehemals JuZe). Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an die Mail-Adresse waldreiterinnen@web.de .“

 

Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Julius Schmitt. Ich wohne zwar erst seit einigen Jahren in Großhansdorf, habe mich aber schon sehr schnell heimisch gefühlt. Ich trat Anfang 2017, als ich 15 Jahre alt war, in die SPD ein. In Zeiten, in denen sich immer weniger junge Leute in den demokratischen Parteien engagieren, hielt ich es für notwendig, nicht bloß politisch interessiert sondern auch engagiert zu sein. Als Aufgabe sehe ich deutlich, dass sich wieder mehr junge Menschen parteipolitisch betätigen sollten.  
Derzeit besuche ich die Stormarnschule in Ahrensburg und bin damit noch mitten in meiner Ausbildung. Bildungspolitik ist damit naturgemäß sehr wichtig für mich, da sie mich unmittelbar betrifft. Mit Spannung aber auch mit Sorge blicke ich in die Zukunft, wenn es um die Digitale Bildung der Schüler bzw. die Digitalisierung der Schulen im Allgemeinen geht.
Ich hoffe, dass ich mit meinem Engagement einen Teil dazu beitragen kann, dass sich wieder mehr junge Menschen politisch engagieren. Da gibt es viel zu tun und es wird dauern, aber wenn man das Ziel ernsthaft verfolgt wird es gelingen. Auch bin ich überzeugt, dass das der SPD helfen wird, wieder mehrheitsfähig zu werden. Neue und ausgefallene Ideen und Visionen sind gefragt, um diese Partei mit neuer Energie auszustatten und am Ende das Beste für Deutschland und Europa zu erreichen. Ich erhoffe mir, dass ich einen Teil dieser Ideen beisteuern kann sowie helfen kann, die Ideale dieser Partei umzusetzen.