Besuch im Verkehrsministerium

Veröffentlicht am 18.09.2010 in Aktuelles

Die GFL - Großhansdorfer für Lärmschutz - fährt zusammen mit dem Bürgermeister nach Kiel

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Übergabe der Unterschriften

Die GFL – Großhansdorfer für Lärmschutz e.V. wird am 20 09.10 die Listen mit den Unterschriften der vom Lärm des Ostringes betroffenen Bürger/innen im Verkehrsministerium übergeben.
Eine Abordnung der GFL, Herr Dyck, Herr Stangenberg, Frau Mattlinger und der Vorsitzende Uwe Westphal werden zusammen mit dem Großhansdorfer Bürgermeister Voß ihren Protest dort artikulieren.
„Die vom Lärm des Ostringes betroffenen Bürger/innen müssen gegen diese gesundheits-gefährdende Belästigung geschützt werden. Wir werden es nicht hinnehmen, dass gegen den zunehmenden Autoverkehr auf dem Ostring kein ausreichender Lärmschutz installiert werden soll,“ so der Vorsitzende Westphal

Der Aufruf:

Wir, die vom Lärm betroffenen Bürger/innen der Gemeinde Großhansdorf,
fordern vom Land Schleswig – Holstein eine Lösung für den zunehmenden Verkehrslärm auf der Landesstraße 224 (Ostring).

Der erstellte Lärmschutz an der A1 hat für uns eine zusätzliche Belastung durch die unzureichende Bauweise an der Autobahnauffahrt gebracht. Außerdem ist der Verkehr durch die überdimensionierte Gewerbegebietsausweisung in Siek und die Neuausweisung des Gewerbegebietes Ahrensburg stark gestiegen. In Ahrensburg besteht nach neuesten Plänen nochmals die Absicht, das Gewerbegebiet am Ostring um ca. 90 ha zu erweitern. Hierdurch würde sich die Gesamtbelastung der Verkehre, besonders auch LKW´s, auf der L224 weiter erhöhen mit der daraus resultierenden erheblichen Lärmzunahme.

Uwe Westphal
Vorsitzender der GFL

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

21.08.2018, 19:00 Uhr Bau-und Umweltausschuss Großhansdorf

23.08.2018, 19:00 Uhr Finanzausschuss Großhansdorf

27.08.2018, 19:30 Uhr Gemeindevertretung Hoisdorf

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Dierk Hansen. Seit 12 Jahren wohne ich in Großhansdorf und es gefällt mir hier so gut, dass ich gern etwas zur Gestaltung unseres Ortes und des gesellschaftlichen Lebens beitragen würde. Ich bin Theologe und Diplompädagoge und habe überwiegend im Bildungsbereich gearbeitet. Mein Anliegen war immer, den Einzelnen mit seinen Fähigkeiten– und seien sie noch so stark oder schwach – zu fördern mit dem Ziel, ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben führen zu können. Kommunalpolitik habe ich als Vertreter der Evangelischen Kirche im Schulausschuss der Stadt Schwerte kennen gelernt. Meine erste Pfarrstelle trat ich in Dortmund-Brünninghausen an, eine Gemeinde mit 1000 Altenheimplätzen. Dort lernte ich die Situation und die Probleme von Senioren kennen, die nicht mehr zuhause leben konnten. Ich sah, wie wichtig es ist , mit altersentsprechenden Einschränkungen umzugehen und immer die Würde zu bewahren. Seit ich in Großhansdorf wohne, engagiere ich mich in der Seniorenresidenz Lichtensee in Hoisdorf. Mein Hobby hat auch mit der Förderung von Fähigkeiten und mit fairem Umgang miteinander, also auch mit Würde bewahren zu tun. Seit 40 Jahren engagiere ich mich in der Entwicklungshilfe, in der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit und im Fairen Handel – und zwar mit einigen Organisationen in Indien, weil mir wichtig ist, dass ich die Partner persönlich kenne. Ich bin verheiratet und Vater von 3 Töchtern, die längst erwachsen sind und eigene Wege gehen