Auf Initiative der örtlichen SPD-Fraktion kommt StorMini 2015 nach Großhansdorf

Veröffentlicht am 23.07.2014 in Allgemein

Auf Initiative der Großhansdorfer SPD wird die Kinderstadt Stormini im kommenden Jahr in Großhansdorf Station machen. Vorgespräche des Bürgermeisters mit vielen örtlichen Vereinen sind geführt, die Unterstützung ist groß. Wir freuen uns sehr!

 

Natürlich war Reinhard Niegengerd einer der Großhansdorfer Gäste beim VIP-Tag in der Kinderstadt Stormini in Glinde, um sich persönlich einen Eindruck von diesem tollen Projekt zu verschaffen.

Einmal im Jahr gibt es sie, die Kinderstadt Stormini - dieses Jahr in Glinde. Und einmal im Jahr öffnet sie die Pforten zum „VIP-Tag“. Da unterschreibt der Glinder Bürgermeister einen Partnerschaftsvertrag mit Storminis Bürgermeister, da besichtigen Abgeordnete verschiedener Parlamente und andere Honoratioren das Stadtleben.

240 Kinder zwischen 9 und 13 Jahren und über 100 Betreuer haben rund um das Schulzentrum in Glinde ihre Zelte aufgeschlagen und eine Stadt gegründet, in der es ein Arbeitsamt und eine Sparkasse ebenso gibt wie eigenes Geld (die Stormark), verschiedenste Arbeitsplätze und eine eigene  Medienlandschaft. Zum „VIP-Tag“ zeigten sich alle von ihrer besten Seite, Stadtführerinnen und Stadtführer begleiteten die staunenden Gäste über das Gelände und gewährten Einblick in das Stadtleben, das in jedem Jahr vom Kreisjugendring Stormarn und zahlreichen Unterstützern ermöglicht wird. 

 

Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Julius Schmitt. Ich wohne zwar erst seit einigen Jahren in Großhansdorf, habe mich aber schon sehr schnell heimisch gefühlt. Ich trat Anfang 2017, als ich 15 Jahre alt war, in die SPD ein. In Zeiten, in denen sich immer weniger junge Leute in den demokratischen Parteien engagieren, hielt ich es für notwendig, nicht bloß politisch interessiert sondern auch engagiert zu sein. Als Aufgabe sehe ich deutlich, dass sich wieder mehr junge Menschen parteipolitisch betätigen sollten.  
Derzeit besuche ich die Stormarnschule in Ahrensburg und bin damit noch mitten in meiner Ausbildung. Bildungspolitik ist damit naturgemäß sehr wichtig für mich, da sie mich unmittelbar betrifft. Mit Spannung aber auch mit Sorge blicke ich in die Zukunft, wenn es um die Digitale Bildung der Schüler bzw. die Digitalisierung der Schulen im Allgemeinen geht.
Ich hoffe, dass ich mit meinem Engagement einen Teil dazu beitragen kann, dass sich wieder mehr junge Menschen politisch engagieren. Da gibt es viel zu tun und es wird dauern, aber wenn man das Ziel ernsthaft verfolgt wird es gelingen. Auch bin ich überzeugt, dass das der SPD helfen wird, wieder mehrheitsfähig zu werden. Neue und ausgefallene Ideen und Visionen sind gefragt, um diese Partei mit neuer Energie auszustatten und am Ende das Beste für Deutschland und Europa zu erreichen. Ich erhoffe mir, dass ich einen Teil dieser Ideen beisteuern kann sowie helfen kann, die Ideale dieser Partei umzusetzen.