Auf Initiative der örtlichen SPD-Fraktion kommt StorMini 2015 nach Großhansdorf

Veröffentlicht am 23.07.2014 in Allgemein

Auf Initiative der Großhansdorfer SPD wird die Kinderstadt Stormini im kommenden Jahr in Großhansdorf Station machen. Vorgespräche des Bürgermeisters mit vielen örtlichen Vereinen sind geführt, die Unterstützung ist groß. Wir freuen uns sehr!

 

Natürlich war Reinhard Niegengerd einer der Großhansdorfer Gäste beim VIP-Tag in der Kinderstadt Stormini in Glinde, um sich persönlich einen Eindruck von diesem tollen Projekt zu verschaffen.

Einmal im Jahr gibt es sie, die Kinderstadt Stormini - dieses Jahr in Glinde. Und einmal im Jahr öffnet sie die Pforten zum „VIP-Tag“. Da unterschreibt der Glinder Bürgermeister einen Partnerschaftsvertrag mit Storminis Bürgermeister, da besichtigen Abgeordnete verschiedener Parlamente und andere Honoratioren das Stadtleben.

240 Kinder zwischen 9 und 13 Jahren und über 100 Betreuer haben rund um das Schulzentrum in Glinde ihre Zelte aufgeschlagen und eine Stadt gegründet, in der es ein Arbeitsamt und eine Sparkasse ebenso gibt wie eigenes Geld (die Stormark), verschiedenste Arbeitsplätze und eine eigene  Medienlandschaft. Zum „VIP-Tag“ zeigten sich alle von ihrer besten Seite, Stadtführerinnen und Stadtführer begleiteten die staunenden Gäste über das Gelände und gewährten Einblick in das Stadtleben, das in jedem Jahr vom Kreisjugendring Stormarn und zahlreichen Unterstützern ermöglicht wird. 

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

25.06.2018, 19:00 Uhr Bau-und Umweltausschuss Großhansdorf

28.06.2018, 19:00 Uhr Konstituierende Schulverbandsversammlung Großhansdorf-Hoisdorf-Siek

02.07.2018, 19:30 Uhr Gemeindevertretung Hoisdorf

Alle Termine

Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Dierk Hansen. Seit 12 Jahren wohne ich in Großhansdorf und es gefällt mir hier so gut, dass ich gern etwas zur Gestaltung unseres Ortes und des gesellschaftlichen Lebens beitragen würde. Ich bin Theologe und Diplompädagoge und habe überwiegend im Bildungsbereich gearbeitet. Mein Anliegen war immer, den Einzelnen mit seinen Fähigkeiten– und seien sie noch so stark oder schwach – zu fördern mit dem Ziel, ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben führen zu können. Kommunalpolitik habe ich als Vertreter der Evangelischen Kirche im Schulausschuss der Stadt Schwerte kennen gelernt. Meine erste Pfarrstelle trat ich in Dortmund-Brünninghausen an, eine Gemeinde mit 1000 Altenheimplätzen. Dort lernte ich die Situation und die Probleme von Senioren kennen, die nicht mehr zuhause leben konnten. Ich sah, wie wichtig es ist , mit altersentsprechenden Einschränkungen umzugehen und immer die Würde zu bewahren. Seit ich in Großhansdorf wohne, engagiere ich mich in der Seniorenresidenz Lichtensee in Hoisdorf. Mein Hobby hat auch mit der Förderung von Fähigkeiten und mit fairem Umgang miteinander, also auch mit Würde bewahren zu tun. Seit 40 Jahren engagiere ich mich in der Entwicklungshilfe, in der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit und im Fairen Handel – und zwar mit einigen Organisationen in Indien, weil mir wichtig ist, dass ich die Partner persönlich kenne. Ich bin verheiratet und Vater von 3 Töchtern, die längst erwachsen sind und eigene Wege gehen