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Sehr geehrte Damen und Herren,

als früher langjähriger Bürger Großhansdorfs, der die Entwicklung der Gemeinde aber nur noch aus der Ferne beobachtet, muss ich mich der Meinung von Herrn Schmidt-Grimm in großen Teilen anschließen. Zwar teile ich Herrn Westphals Auffassung, dass das vorgesehene Areal nicht wirklich schützenswert erscheint, schützenswert scheinen mir aber die Belange der Ladeninhaber im Eilbergweg.
Herr Westphal spricht von den Interessen der Bürger mit eingeschränkter Mobilität. Meint er die Bewohner des Rosenhofs? Schade, dass denen der Einkaufsladen nun in weitere Ferne rücken soll. Hätten diese Bürger mit Supermarkt am Eilbergweg alles an einem Ort gebündelt, so werden sie zukünftig abseits des natürlichen Zentrums einkaufen müssen. Wer dann noch den Weg zu den Geschäften im Eilbergweg findet, muss dann schon wieder ziemlich mobil sein. Wahrscheinlicher ist es, dass die Kunden die Gegend gleich wieder im Auto verlassen und den Eilbergweg nicht mehr besuchen.
Ich denke, Herr Schmidt Grimm hat völlig recht in seiner Beschreibung der zu erwartenden Entwicklung am Eilbergweg. Wenn dann auch noch zutrifft, dass Herr Prien inzwischen ausreichend Platz und vielleicht auch den Willen zu einer Erweiterung hat, fällt es mir noch schwerer, den tatsächlichen Sinn des Neubauvorhabens für die Bürger des Ortes einzusehen. Die Investoren werden sicherlich einen Sinn darin sehen, aber dieser muss sich nicht zwangsläufig mit den Interessen der Einwohner Großhansdorfs decken und ebenso wenig mit denen der Ladeninhaber am Eilbergweg, die diese Zeile schließlich lebendig halten. Die verödete Ladenzeile in Kiekut könnte ein Menetekel sein für das, was den Eilbergweg möglicherweise erwartet. Es bleibt für Großhansdorf zu hoffen, dass alles anders kommt und Herr Westphal Recht behält. Ich fürchte jedoch, dass er irrt und die SPD gemeinsam mit den anderen Befürwortern der Neubaupläne eine verhängnisvolle Entwicklung einleitet.
Abgesehen davon hätte Herr Schmidt-Grimm sicherlich eine etwas differenziertere Beschäftigung mit seinen Argumenten verdient als sie Herr Westphal hier abgeliefert hat. Die Replik war doch etwas arg dünn.

Mit freundlichen Grüßen,

Folke Kuhlwein

von Folke Kuhlwein am: 28.04.2009


Geplanter Bau des Supermarkts an der Hansdorfer Landstraße in Großhansdorf

Sehr geehrte Gemeindevertreter,

ich möchte hiermit in aller Deutlichkeit meine Ablehnung gegenüber dem geplanten Neubau eines Supermarkts an der Hansdorfer Landstraße (Flächennutzungs- und Bebauungsplan Nr. 39) zum Ausdruck bringen.

Ich bin strickt dagegen, dass weitere Natur- bzw. Waldflächen einer Bebauung zum Opfer fallen. Der Charakter unserer Waldgemeinde ginge dadurch vollends verloren. Die Baumaßnahmen Scharpkoppel, Industriegebiet Siek, Industriegebiet Ahrensburg Beimoorweg Süd, Neubaugebiet Ahrensfelder Weg – Ahrensburger Redder und viele weiter Baumaßnahmen haben bereits erheblich dazu beigetragen, dass Großhansdorf nur noch eine kleine grüne Insel ist. Ein Fortschreiten dieser Entwicklung gilt es, sofort zu stoppen.

Der Bau des Supermarkts hätte ein höheres Verkehrsaufkommen durch Zulieferer zur Folge. Dies würde eine deutlich höhere Lärmbelästigung mit sich bringen. Naturlebensraum und Naherholungsgebiet, ja ein Stück grüne Heimat gingen unwiederbringlich verloren. Die Lebensqualität der Bürger Großhansdorfs würde merklich sinken.

Ein zusätzlicher Bedarf an Ladenfläche ist – wenn auch immer wieder behauptet - in Großhansdorf nicht gegeben. Zum einen sind wiederholt über längere Zeiträume Leerstände von Geschäftsräumen am Eilbergweg zu konstatieren, zum anderen ist der Grundbedarf der Großhansdorfer spätestens seit dem Ausbau des PENNY Marktes, wie mittlerweilen auch die FDP-Fraktion einräumt, ausreichend gedeckt. Ein Supermarkt Neubau würde weiter Leerstände und eine Verödung der Geschäftsreihe Eilbergweg zur Folge haben. Als Negativbeispiel ist den Großhansdorfern der ehemalige Geschäftsbereich am U-Bahnhof Kiekut präsent. Das Argument, ein neuer Supermarkt würde neue Kunden anlocken, die dann auch die Geschäfte am Eilbergweg frequentierten, halte ich für abwegig. Man kann kaum davon ausgehen, dass die Leute einen Fußweg vom neuen Supermarkt bis zu den Geschäften des Eilbergwegs auf sich nehmen, wenn die Kundschaft heute noch nicht einmal gewilt ist, von den ausgewiesenen Park-and Ride-Parkplätzen zu den Geschäften zu gehen und stattdessen lieber in zweiter und dritter Reihe im Eilbergweg parkt. Eine täglich zu beobachtende Tatsache.

Last but not least ist nicht nachvollziehbar, wieso eine Rodung und Bebauung von Waldflächen notwendig sein soll, wo Herr Prien doch nun die an den REWE Markt angrenzenden Grundstücke erworben hat, so dass einer Erweiterung des REWE Marktes von dieser Seite nichts mehr im Wege steht. Sollte also in Zukunft wirklich einmal ein Bedaf an größerer Ladenfläche bestehen, dann wäre eine Erweiterung des REWE Marktes die einzig sinnvolle und ökologisch vertretbare Lösung.

Ich möchte Sie daher hiermit auffordern, sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen den Bau des geplanten Supermarkts und für den Erhalt unserer waldgeprägten Heimat einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

von Knut Schmidt-Grimm am: 26.04.2009

Kommentar:

Dieser Beitrag enthält nicht die ganze Wahrheit. Wer mehr als 5 Jahre mit diesem Thema befasst ist, sieht einige Dinge etwas diffenzierter.

Uwe Westphal
15 Jahre Mitglied im Bau- und Umweltausschuss
der Gemeinde Großhansdorf


Der Kanzlerkandidat, Frank-Walter Steinmeier, hat ein neues Buch vorgestellt &quot;Mein Deutschland. Wofür ich stehe.&quot;
Ich würde vorschlagen, dieses Buch in größerer Anzahl anzuschaffen und Interessierten im Wahlkampf auszuhändigen.
Vermutlich viel besser als die Straßen und Bäume mit Plakaten vollzustellen. Überlegt es mal!!!
Mit Grüßen Hans Weste

von Hans Weste am: 27.03.2009


Liebe Ruth,
nachträglich die herzlichsten Glückwünsche zu Deinem Geburtstag!
Jürgen Pflocksch

von Jürgen Pflocksch am: 10.02.2009


Es muß doch nun wohl auch allen Großhansdorfern oder mindestens allen Genossinnen und Genossen gesagt werden, daß der Vorsitzende Uwe Westphal am 12. November 2008 70 Jahre alt geworden ist.
Herzlichen Glückwunsch, weiterhin gute Gesundheit und viel Schaffenskraft für alle Aktivitäten!!!

Herma und Hans Weste aus Ahrensburg

von Hans Weste am: 13.11.2008


Hallo, Uwe,
dieses ist der dritte Anlauf, Dir zu danken, dass Du die Verkehrsteilnehmer zur Rücksichtnahme auf unsere Jüngsten, die Schulanfänger hinweist.Mitdenken im Verkehr und Hinschauen ist vonnöten !
Ruth

von Ruth Buhrdorf am: 04.09.2008


Lieber Uwe,

Dir und der Großhansdorfer SPD wünsche ich einen Erdrutsch-Erfolg bei der Kommunalwahl. Wieviele Jahrzehnte wird Großhansdorf schon von der CDU regiert? Irgendwann muss doch mal Schluß sein! Es ist Zeit für den Wechsel, damit im Waldreitersaal endlich seriöse Politik einkehrt! Eure jahrelange Arbeit für ein soziales und prosperierendes Großhansdorf werden die Wähler hoffentlich anerkennen.

Alles Gute für den 25. Mai 2008!

Dein/Euer Werner

von Werner Treß am: 22.05.2008, Homepage: spd-alt-pankow.sozi.info/


Hallo ihr Lieben,

herzlichen Glückwunsch zu der verdienten Auszeichnung für Gudrun Apel!
Toll auch der Erfolg Einführung einer Gemeinschaftsschule, den ihr auch euch auf auf die Fahne schreiben könnt.

Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Kommunalwahl!

In alter Verbundenheit

Jürgen Pflocksch

von Jürgen Pflocksch am: 28.04.2008


Ich habe gerade am 27.3. - 11.30 Uhr die SPD-Seite angesehen. Sehr gut und informativ. Weiter so!!!!

von Hans Weste am: 27.03.2008


Gratulation!!
Also hat sich der unermüdliche Einsatz des SPD - Schulverbandsvertreters Uwe Westphal ausgezahlt. Bedauerlich, das die CDU Großhansdorf nicht über ihren Schatten springen konnte.
Sie haben offensichtlich den Kontakt zum Bürger verloren und machen weiterhin Politik von gestern.
P.Mader Ahrensburg

von Peter Mader am: 15.03.2008


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Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

25.06.2018, 19:00 Uhr Bau-und Umweltausschuss Großhansdorf

28.06.2018, 19:00 Uhr Konstituierende Schulverbandsversammlung Großhansdorf-Hoisdorf-Siek

02.07.2018, 19:30 Uhr Gemeindevertretung Hoisdorf

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Dierk Hansen. Seit 12 Jahren wohne ich in Großhansdorf und es gefällt mir hier so gut, dass ich gern etwas zur Gestaltung unseres Ortes und des gesellschaftlichen Lebens beitragen würde. Ich bin Theologe und Diplompädagoge und habe überwiegend im Bildungsbereich gearbeitet. Mein Anliegen war immer, den Einzelnen mit seinen Fähigkeiten– und seien sie noch so stark oder schwach – zu fördern mit dem Ziel, ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben führen zu können. Kommunalpolitik habe ich als Vertreter der Evangelischen Kirche im Schulausschuss der Stadt Schwerte kennen gelernt. Meine erste Pfarrstelle trat ich in Dortmund-Brünninghausen an, eine Gemeinde mit 1000 Altenheimplätzen. Dort lernte ich die Situation und die Probleme von Senioren kennen, die nicht mehr zuhause leben konnten. Ich sah, wie wichtig es ist , mit altersentsprechenden Einschränkungen umzugehen und immer die Würde zu bewahren. Seit ich in Großhansdorf wohne, engagiere ich mich in der Seniorenresidenz Lichtensee in Hoisdorf. Mein Hobby hat auch mit der Förderung von Fähigkeiten und mit fairem Umgang miteinander, also auch mit Würde bewahren zu tun. Seit 40 Jahren engagiere ich mich in der Entwicklungshilfe, in der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit und im Fairen Handel – und zwar mit einigen Organisationen in Indien, weil mir wichtig ist, dass ich die Partner persönlich kenne. Ich bin verheiratet und Vater von 3 Töchtern, die längst erwachsen sind und eigene Wege gehen