SPD Großhansdorf - Hoisdorf: Wir kümmern uns...


SPD Großhansdorf-Hoisdorf

Herzlich willkommen bei der SPD Großhansdorf-Hoisdorf

Wir informieren Sie schnell und umfassend über alles, was es bei uns Neues gibt und freuen uns über Anregungen und Vorschläge.

Möchten Sie mehr über die Großhansdorfer SPD erfahren, unseren Ortsverein besser kennenlernen oder unsere Arbeit unterstützen, freuen wir uns über eine Nachricht (Kontakte) von Ihnen. Natürlich sind wir auch offen für konstruktive Kritik.

Karin Iding

homepage-Administratorin des OV Großhansdorf

 

Hier können Sie eintreten:

 

https://www.spd.de/unterstuetzen/mitglied-werden/#c486

 

16.12.2018 in Topartikel Aktuelles

Frohe Weihnachten und einen schönen Jahreswechsel

 

Ein turbulentes Jahr geht zu Ende. Für uns standen der Zusammenschluss der beiden Ortsvereine Großhansdorf und Hoisdorf im Vordergrund, der unsere Arbeit bereichert hat und - natürlich - die Kommunalwahl mit anschließender Neukonstituierung der Gemeindevertretungen.

Wir freuen uns auf ein paar ruhige Tage und wünschen allen Besuchern unserer homepage

Fröhliche Weihnachten

Kommen Sie gut ins Neue Jahr und begleiten Sie unsere Arbeit auch weiterhin mit Interesse.

Karin Iding

SPD-Ortsverein Großhansdorf-Hoisdorf

1. Vorsitzende

 

08.09.2018 in Veranstaltungen

3. Kaminabend der Waldreiterinnen: 100 Jahre Frauenwahlrecht

 

Zum dritten Male wird von örtlichen Politikerinnen ein Gesprächsabend für Großhansdorferinnen ausgerufen. Es soll ein offener überparteilicher Austausch zwischen interessierten und engagierten Großhansdorfer Frauen werden. Der Abend findet am 13. September ab 20.00 Uhr im Gemeindezentrum am Sportplatz im Kortenkamp 6a statt und steht unter dem Motto „100 Jahre Frauenwahlrecht“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

19.06.2018 in Kommunalpolitik

Neue Gemeindevertretung geht an den Start

 

Die konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung Großhnasdorf für die gerade begonnene Legislatur fand am 12. Juni statt.

Weiterhin umfasst die Fraktion der SPD 5 GemeindevertreterInnen, übrigens als einzige Fraktion mit mehr weiblichen als männlichen Mitgliedern. Im Einzelnen sind dies:

Reinhard Niegengerd als Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Hauptausschuss

Gudrun Apel als stellv. Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Sozialausschusses

Karin Iding als stellv. Vorsitzende im Sozialausschuss und Mitglied in der Schulverbandsversammlung

Sandrine Klimek als Mitglied im Finanzausschuss

Georg Kunkel als Mitglied im Bau- und Umweltausschuss

Sabine Estorff als bürgerliches Mitglied im Bau- und Umweltausschuss

Wir freuen uns auf die bevorstehende Arbeit und die Möglichkeit, unseren Einfluss auch weiterhin zum Wohle Großhansdorfs und seiner BürgerInnen einzusetzen!

Nehmen Sie gern über unsere homepage Kontakt zu uns auf, wenn Sie Anregungen, konkrete Vorschläge oder auch kritische Anmerkungen zu Großhansdorfer Themen haben - wir haben stets ein offenes Ohr!

Karin Iding

14.04.2018 in Veranstaltungen

Politischer Spaziergang durch die Bildungslandschaft in Großhansdorf

 

Bildung ist ein zentrales Thema der SPD-Politik in Großhansdorf ebenso wie im Land und im Bund.

Angefangen bei der frühkindlichen Bildung in den Krippen und Kindertagesstätten über die beiden Grundschulen bis hin zu den weiterführenden Schulen im Schulzentrum Sieker Landstraße verfügt Großhansdorf über ein vielfältiges Angebot an Bildungseinrichtungen.

Im Rahmen eines Spaziergangs möchten wir interessierte Bürgerinnen und Bürger über aktuelle Entwicklungen informieren und ins Gespräch kommen. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Besucherinnen und Besucher aus den anderen Kommunen im Schulverband.

Treffpunkt ist die Wöhrendammschule am Samstag, 21. April um 14 Uhr.

Etwa um 15 Uhr möchten wir den Spaziergang im Gemeinschaftszentrum am Kortenkamp 6a – am Sportplatz hinter der Gaststätte - bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.

 

Für diejenigen, die von dort wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren möchten, bieten wir eine Mitfahrgelegenheit.

Gern können interessierte Bürgerinnen und Bürger auch um 15 Uhr direkt zum Gemeinschaftszentrum kommen und einige der SPD-Kandidatinnen und Kandidaten dort persönlich kennenlernen.

Wir freuen uns auf Sie!

Karin Iding

1. Vorsitzende SPD-OV Großhansdorf

30.03.2018 in Kommunalpolitik

Unser Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2018

 

Ziele der SPD-Großhansdorf 2018 bis 2023 für Großhansdorf

Wir kümmern uns – Großhansdorf zuliebe

Liebe Großhansdorferinnen und Großhansdorfer,

am 6. Mai 2018 werden in Schleswig-Holstein neue Kommunalparlamente gewählt.

Sie haben durch Ihre Stimme die Möglichkeit, die weitere Entwicklung Ihres Wohnortes direkt zu beeinflussen. Nutzen Sie diese Chance!

Wir möchten Sie motivieren, für die Zukunft Großhansdorfs Ihre Stimmen für die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD abzugeben und stellen Ihnen hier unser Programm für die nächsten fünf Jahre vor. Die SPD Großhansdorf wird sich auch weiterhin mit einer klugen und sozial ausgewogenen Kommunalpolitik dafür einsetzen, dass unsere Waldgemeinde für alle Bürgerinnen und Bürger lebens- und liebenswert bleibt.

In den Bereichen

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildung und Kinderbetreuung

Soziales, Kultur und Sport

Ortsgestaltung und Umwelt

wollen wir uns mit konkreten Vorhaben um die zukünftige Gestaltung Großhansdorfs kümmern.

Dabei ist uns eine verantwortliche Finanz- und Haushaltspolitik wichtig. Das bedeutet für uns, notwendige Investitionen nicht zu blockieren, wenn sie das Leben der Bürger Großhansdorfs verbessern, dabei aber stets das finanzielle Gleichgewicht der Kommune anzustreben, um Handlungsspielräume für künftige Generationen zu erhalten.

Wir kümmern uns um eine solide Finanzpolitik

30.03.2018 in Veranstaltungen

Bürgerinformation zur Frage der Atommüll-Endlagerung - Schwerpunkt Standort Siek

 

Am 7. März waren ca. 60 Personen der Einladung der SPD Großhansdorf zu einer Informationsveranstaltung über das Thema der Atommüll-Endlagersuche gefolgt. Zu Gast war Dr. Nina Scheer, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd sowie Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit im Deutschen Bundestag. Zum Einstieg in den Diskussionsabend erläuterte Nina Scheer, wie sich die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle nach der Novelle des so genannten Standortauswahlgesetzes (März 2017) für die folgenden Jahre und Jahrzehnte ausgestaltet. So wurde mit dem Gesetz der Rahmen gesetzt, um bis zum Jahr 2031 ergebnissoffen einen Standort in Deutschland zu finden – bis Mitte des Jahrhunderts soll das Endlager dann gebaut sein, nach der Maßgabe, den hochradioaktiven Müll für eine Million Jahre sicher endzulagern. 500 Jahre lang soll eine Rückholmöglichkeit möglich sein. Scheer: „Mit dem Gesetz wird zudem gewährleistet, dass der in Deutschland entstandene Müll auch in Deutschland entsorgt bzw. endgelagert wird. Alles andere, etwa eine Verbringung ins Ausland, wäre weder mit dem Verursacherprinzip vereinbar noch mit den offenkundigen Unsicherheiten hinsichtlich eines mittel- und längerfristigen Verbleibs des Mülls verantwortbar“. Nur mit einer heimischen Endlagerung könne Deutschland dafür Sorge tragen, dass der Müll nicht in falsche Hände gerät und zu dann nicht mehr kontrollierbaren Verwendungen führe.

Derzeit ermittelt die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mittels festgelegter Kriterien mögliche Standortregionen. Hierbei gilt das Prinzip der „weißen Landkarte“. Anhand von Ausschlusskriterien werden Eingrenzungen getroffen. Auf Grundlage verschiedener Kriterien erarbeitet die BGE dann Vorschläge, welche Standorte übertägig erkundet werden sollen. Diese Entscheidung obliegt zuletzt aber dem Deutschen Bundestag.

Gesetzlich werden Granit, Ton oder Salz als geeignetes Wirtsgestein bezeichnet. Um mögliche Standorte im Vorfeld und während des Endlagersuchverfahrens durch Bohrungen und eine hiermit einhergehende Zerstörung von Gesteinsschichten nicht zu gefährden, müssen jene nach § 21 Standortauswahlgesetz (StandAG) vom Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) genehmigt werden. Siek war aufgrund einer solchen zur Genehmigung angemeldeten Bohrung und des hier vorhandenen Salzstocks zuletzt in den Fokus gerückt.


 

15.03.2018 in Kommunalpolitik

Heißer Punsch und Diskussionen

 

2. Teil der Bürgerbefragung der SPD Großhansdorf - Straßenumfrage

Bevor wir mit unseren kommunalpolitischen Zielsetzungen in den Wahlkampf zur Kommunalwahl am 6. Mai starten, haben wir in einer zweiteiligen Bürgerbefragung zentrale Punkte der vier Themenbereiche

* Wirtschaft und Infrastruktur

* Bildung und Kinderbetreuung

* Soziales, Kultur und Sport

* Ortsgestaltung und Umwelt

den Großhansdorferinnen und Großhansdorfern vorgestellt. Die Frage lautete: „Bitte verteilen Sie bis zu drei Punkte auf diejenigen Ziele, die Ihnen persönlich am wichtigsten sind.“ Dabei sollten die drei Punkte an jeweils unterschiedliche Stellen geklebt werden. Natürlich konnten die Befragten zusätzliche Themen nennen, die für sie von Bedeutung sind. Diese offenen Nennungen werden in der Zusammenfassung der gleichzeitig stattfindenden Online-Befragung näher erläutert.

Insgesamt nahmen ca. 40 Personen an der persönlichen Befragung teil, trotz angebotenen heißem Punsch machte die Kälte es den tapferen OV-Mitgliedern schwer, die Menschen zu längeren Diskussionen zu bewegen. Das Echo der Befragten war dennoch durchweg positiv, die Menschen wissen es zu schätzen, schon während eines Programmprozesses Wahl direkt angesprochen zu werden.

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

17.12.2018, 19:00 Uhr Bau-und Umweltausschuss Großhansdorf

17.12.2018, 19:30 Uhr Gemeindevertretung Hoisdorf

18.12.2018, 19:00 Uhr Gemeindevertretung Großhansdorf

Alle Termine

Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Julius Schmitt. Ich wohne zwar erst seit einigen Jahren in Großhansdorf, habe mich aber schon sehr schnell heimisch gefühlt. Ich trat Anfang 2017, als ich 15 Jahre alt war, in die SPD ein. In Zeiten, in denen sich immer weniger junge Leute in den demokratischen Parteien engagieren, hielt ich es für notwendig, nicht bloß politisch interessiert sondern auch engagiert zu sein. Als Aufgabe sehe ich deutlich, dass sich wieder mehr junge Menschen parteipolitisch betätigen sollten.  
Derzeit besuche ich die Stormarnschule in Ahrensburg und bin damit noch mitten in meiner Ausbildung. Bildungspolitik ist damit naturgemäß sehr wichtig für mich, da sie mich unmittelbar betrifft. Mit Spannung aber auch mit Sorge blicke ich in die Zukunft, wenn es um die Digitale Bildung der Schüler bzw. die Digitalisierung der Schulen im Allgemeinen geht.
Ich hoffe, dass ich mit meinem Engagement einen Teil dazu beitragen kann, dass sich wieder mehr junge Menschen politisch engagieren. Da gibt es viel zu tun und es wird dauern, aber wenn man das Ziel ernsthaft verfolgt wird es gelingen. Auch bin ich überzeugt, dass das der SPD helfen wird, wieder mehrheitsfähig zu werden. Neue und ausgefallene Ideen und Visionen sind gefragt, um diese Partei mit neuer Energie auszustatten und am Ende das Beste für Deutschland und Europa zu erreichen. Ich erhoffe mir, dass ich einen Teil dieser Ideen beisteuern kann sowie helfen kann, die Ideale dieser Partei umzusetzen.