Was wird am Ahrensburger Redder passieren?

Veröffentlicht am 20.04.2010 in Aktuelles

Wird Vierbergen geöffnet?

Zurzeit läuft eine Diskussion über die Brückenöffnung der Straße Vierbergen – Ahrensburger Redder.
Je nach Sichtweise und Wohnstraße sind die Meinungen geteilt. Die betroffenen Großhansdorfer Bürger/innen im Bereich Ahrensburger Redder, Ahrensfelder Weg, Looge, Elchweg sind verständlicherweise für die Beibehaltung der Schließung. Anwohner der Sieker Landstraße möchten eine Öffnung. Verständnis muss man für beide Parteien haben, keiner möchte den, zu großen Teilen selbsterzeugten Verkehrslärm, ertragen.

Klar sind allerdings zwei Faktoren: 1. Die Öffnung ist ausschließlich eine Entscheidung der Ahrensburger Stadtvertretung und 2. Großhansdorf kann nur auf Verständnis hoffen.
Aus der „provisorischen“ Sperrung der U-Bahnbrücke vor mehr als 20 Jahren kann kein Rechtsanspruch abgeleitet werden.Allerdings wird es bei einer Öffnung der Straße notwendig sein, einen ungefährdeten Fuß – Radweg zu erstellen. Da es sich bei diesen Überlegungen nur um Ahrensburger Interessen handelt (Notwendig durch das neue Baugebiet am Viljandiring) muss sich die Stadt Ahrensburg auch Gedanken über die Kosten dieser Maßnahmen machen.

Man darf gespannt sein wie sich die Sache entwickelt. Die Großhansdorfer Gemeindevertretung ist sich einig in dem Bemühen, die Interessen ihrer Büger/innen soweit es möglich ist zu vertreten.

In der Vergangenheit hat sich die Stadtvertretung Ahrensburg allerdings nicht sehr kooperativ gezeigt.

Uwe Westphal

 

Kommende Termine

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23.04.2018, 19:00 Uhr Bau-und Umweltausschuss

24.04.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

25.04.2018, 00:00 Uhr Prüfungsausschuss Gemeinde

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Gudrun Apel. Ich bin 72 Jahre alt, verh., wir haben 3 Kinder und 4 Enkelkinder. Meine Wurzeln liegen in Nordrhein-Westfalen: In Hagen bin ich aufgewachsen; in Düsseldorf habe ich als Übersetzerin gearbeitet. Seit 1975 lebe ich mit meiner Familie in Großhansdorf. Mehr als 40 Jahre lang engagiere ich mich ehrenamtlich für das Gemeinwohl: in der Evang.-Luth. Kirche auf Gemeinde-, Kirchenkreis- und Landesebene und kommunalpolitisch. 1992 bin ich in die SPD Großhansdorf eingetreten und seitdem Mitglied in der Gemeindevertretung. Ich bin seit vielen Jahren Vorsitzende des Sozialausschusses, Vorsitzende des Beirats der gemeindlichen Kindertagesstätten, Mitglied im Kuratorium des Kulturrings. 2013 wurde ich zur 1. stellvertretenden Bürgervorsteherin gewählt. Für mein breites ehrenamtliches Engagement wurde mir im Jahre 2008 das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Warum kandidiere ich nun erneut für die Wahl in die Gemeindevertretung Großhansdorf? Ich möchte meinen „Schatz“ an Erfahrung auf dem Gebiet der Sozialpolitik in Großhansdorf gern weiter einbringen, um die gesteckten Ziele der SPD hier am Ort zu erreichen. Dazu gehören für mich insbesondere die bedarfsgerechte, familienfreundliche und bezahlbare Kinderbetreuung (Krippe, Elementarbereich, Unterstützung von Tagesmüttern etc.), die verlässliche Betreuung von Schulkindern, Beratung von Familien, die Unterstützung von Vereinen und Verbänden vor Ort, die mit ihrem breitem Engagement ein gutes Miteinander garantieren.