Was wird am Ahrensburger Redder passieren?

Veröffentlicht am 20.04.2010 in Aktuelles

Wird Vierbergen geöffnet?

Zurzeit läuft eine Diskussion über die Brückenöffnung der Straße Vierbergen – Ahrensburger Redder.
Je nach Sichtweise und Wohnstraße sind die Meinungen geteilt. Die betroffenen Großhansdorfer Bürger/innen im Bereich Ahrensburger Redder, Ahrensfelder Weg, Looge, Elchweg sind verständlicherweise für die Beibehaltung der Schließung. Anwohner der Sieker Landstraße möchten eine Öffnung. Verständnis muss man für beide Parteien haben, keiner möchte den, zu großen Teilen selbsterzeugten Verkehrslärm, ertragen.

Klar sind allerdings zwei Faktoren: 1. Die Öffnung ist ausschließlich eine Entscheidung der Ahrensburger Stadtvertretung und 2. Großhansdorf kann nur auf Verständnis hoffen.
Aus der „provisorischen“ Sperrung der U-Bahnbrücke vor mehr als 20 Jahren kann kein Rechtsanspruch abgeleitet werden.Allerdings wird es bei einer Öffnung der Straße notwendig sein, einen ungefährdeten Fuß – Radweg zu erstellen. Da es sich bei diesen Überlegungen nur um Ahrensburger Interessen handelt (Notwendig durch das neue Baugebiet am Viljandiring) muss sich die Stadt Ahrensburg auch Gedanken über die Kosten dieser Maßnahmen machen.

Man darf gespannt sein wie sich die Sache entwickelt. Die Großhansdorfer Gemeindevertretung ist sich einig in dem Bemühen, die Interessen ihrer Büger/innen soweit es möglich ist zu vertreten.

In der Vergangenheit hat sich die Stadtvertretung Ahrensburg allerdings nicht sehr kooperativ gezeigt.

Uwe Westphal

 

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)