Wahlkampfimpressionen in Großhansdorf

Veröffentlicht am 24.04.2017 in Aktuelles

Prominente Unterstützung auf den allerletzten Metern: Britta Ernst - SPD-Landes-Bildungsministerin nun doch in Großhansdorf

 

Endspurt: Frühverteilung am 3. Mai vor dem U-Bahnhof Großhansdorf - Sandrine Klimek und Tobias von Pein im Einsatz bei der Verteilung von Lesestoff für die Fahrt zur Arbeit

Veranstaltung zur SPD-Bildungspolitik in der Mensa des Schulzentrums Sieker Landstr. am 25.04. - trotz der Absage von Britta Ernst und dank dem Bundesvorsitzenden der SPD-AG für Bildung Ulf Daude und dem Hamburger AfB-Vorsitzenden Lars Holster ein gelungener Abend mit einem engagierten Publikum und public viewing des Fernsehduell von MP Torsten Albig und Daniel Günther

 

 

 

Der Landtagsabgeordnete Tobias von Pein, der Fraktionsvorsitzende der SPD Großhansdorf Reinhard Niegengerd und die stellv. Fraktionsvorsitzende Sabine Estorff im gemeinsamen Einsatz am Infostand am Eilbergweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommende Termine

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27.01.2018, 10:00 Uhr Kreisparteitag und Kreiswahlkonferenz

05.02.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)