Unser Kandidatenvorschlag für die Kreistagswahl 2018

Veröffentlicht am 17.12.2017 in Kreispolitik

Die SPD Großhansdorf hat am Mittwoch, 13. 12. 2017, in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung mit den SPD-GenossInnen des Gemeindewahlkreises Ahrensburg 3b des Kreiswahlbezirkes 15

Herrn Dipl. - Ing. Reinhard Niegengerd

als Kandidaten einstimmig für die Kreistagswahl am 06. Mai 2018 nominiert.

Seine Wahl gilt als Vorschlag an den SPD-Kreisparteitag, der am 27.01.2018 in Großhansdorf über die Nominierung der SPD-Kandidaten entscheiden wird.

Reinhard Niegengerd lebt in Großhansdorf, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Der Diplom-Bauingenieur ist freiberuflich als Projektmanager und Bausachverständiger tätig. Der ehemalige SPD-OV-Vorsitzende ist seit ca. 15 Jahren in der Großhansdorfer Kommunalpolitik, im Stormarner Verkehrs- und Finanzausschuss sowie im SPD-Kreisvorstand aktiv.

Karin Iding

1. Vorsitzende SPD-OV Großhansdorf

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

27.01.2018, 10:00 Uhr Kreisparteitag und Kreiswahlkonferenz

05.02.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss

06.02.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

Alle Termine

Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)