Neumitglied Julius Schmitt beim Landesparteitag in Neumünster

Veröffentlicht am 16.11.2017 in Landespolitik

Als junges Neumitglied hatte ich noch keinen Parteitag hautnah miterlebt. Auf dem SPDLandesparteitag am 11. November in Neumünster hatte ich die Gelegenheit dazu.  
Das beherrschende Thema waren die Ergebnisse der Wahl zum Bundestag im September und der Wahl zum Schleswig-Holsteinischen Landtag im Mai. Beide Wahlen waren verlorengegangen und so galt es zu diskutieren, welche Fehler gemacht wurden und wie man diese zukünftig vermeidet. Auch die Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein, die Anfang des nächsten Jahres anstehen, waren Thema auf dem Parteitag.
Doch noch ein weiteres Thema war beherrschend: Ich. Und die anderen 30.000 Neumitglieder, die dieses Jahr entschieden in die Sozialdemokratische Partei einzutreten. Wie lassen sich Neumitglieder am besten eingliedern? Wie kann man sie unterstützen? Wie kann man dafür sorgen, dass sie sich gut einbringen können? Auch wenn es letztendlich von den Ortsvereinen oder Juso-Verbänden abhängt, so wurden viele Anregungen und Gedanken ausgetauscht. Für mich als Neumitglied war das natürlich wunderbar zu hören und ich hoffe, dass auch noch weitere Menschen die Entscheidung treffen einzutreten.
Weitere Informationen auf www.spd-schleswig-holstein.de  

Julius Schmitt
 

 

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Gudrun Apel. Ich bin 72 Jahre alt, verh., wir haben 3 Kinder und 4 Enkelkinder. Meine Wurzeln liegen in Nordrhein-Westfalen: In Hagen bin ich aufgewachsen; in Düsseldorf habe ich als Übersetzerin gearbeitet. Seit 1975 lebe ich mit meiner Familie in Großhansdorf. Mehr als 40 Jahre lang engagiere ich mich ehrenamtlich für das Gemeinwohl: in der Evang.-Luth. Kirche auf Gemeinde-, Kirchenkreis- und Landesebene und kommunalpolitisch. 1992 bin ich in die SPD Großhansdorf eingetreten und seitdem Mitglied in der Gemeindevertretung. Ich bin seit vielen Jahren Vorsitzende des Sozialausschusses, Vorsitzende des Beirats der gemeindlichen Kindertagesstätten, Mitglied im Kuratorium des Kulturrings. 2013 wurde ich zur 1. stellvertretenden Bürgervorsteherin gewählt. Für mein breites ehrenamtliches Engagement wurde mir im Jahre 2008 das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Warum kandidiere ich nun erneut für die Wahl in die Gemeindevertretung Großhansdorf? Ich möchte meinen „Schatz“ an Erfahrung auf dem Gebiet der Sozialpolitik in Großhansdorf gern weiter einbringen, um die gesteckten Ziele der SPD hier am Ort zu erreichen. Dazu gehören für mich insbesondere die bedarfsgerechte, familienfreundliche und bezahlbare Kinderbetreuung (Krippe, Elementarbereich, Unterstützung von Tagesmüttern etc.), die verlässliche Betreuung von Schulkindern, Beratung von Familien, die Unterstützung von Vereinen und Verbänden vor Ort, die mit ihrem breitem Engagement ein gutes Miteinander garantieren.