Maren Thomas-Westphal, vielen Dank

Veröffentlicht am 30.05.2008 in Aktuelles

Maren Thomas-Westphal scheidet aus der Gemeindevertretung aus.

Nach mehr als 16 Jahren sehr aktiver Arbeit im SPD Ortsverein und in der Gemeindevertretung setzt sie nun andere Schwerpunkte in ihren Leben. Wir verstehen dies und sind trotzdem traurig, dass sie sich nicht mehr so engagiert für die ihr wichtigen Themen einsetzt. Bildung, Kunst, Kinderbetreuung, Hilfe für Behinderte und Gerechtigkeit gegenüber Minderheiten waren immer ihr besonderes Anliegen in den gemeindlichen Gremien und werden es auch weiterhin in ihrem privaten Leben sein.
Neben Beruf, Familie und ihrer Kunst hat sie viel ihrer Freizeit für unsere Partei und die Mitmenschen in Großhansdorf eingebracht.

Für Maren Thomas-Westphal geht ein langer Zeitabschnitt als kompetente Gemeindevertreterin zu Ende. Sie wird sich sicher auch weiterhin so vehement bei Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen zu Wort melden. Im Hause Tomas-Westphal wird Politik nach wie vor ein wichtiges Thema bleiben.

"Liebe Maren, wir danken Dir für Deinen Einsatz und möchten gern auch weiterhin Deine Meinung und Deinen Rat".

Bleib wie du bist.

Mit großem Dank
Fraktion und Vorstand
der SPD Großhansdorf

 

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)