Landtagswahl 2017 - Ergebnisse in Großhansdorf

Veröffentlicht am 08.05.2017 in Landespolitik

Wahlberechtigte: 7.609

Abgegebene Stimmen: 5.608 = 73,7%  (2012: 68,4%)

Gültige Stimmen: 5.563

 

 

Stimmen


 

Anteil


 

2012

CDU

 

1.931

 

34,7 %

 

37,0%

SPD

 

1.298

 

23,3 %

 

25,4%

GRÜNE

 

806

 

14,5 %

 

15,5%
FDP

 

899

 

16,2 %

 

11,7%

PIRATEN

 

40

 

0,7 %

 

  6,2%

SSW

 

56

 

1,0 %

 

  1,5%

DIE LINKE

 

155

 

2,8 %

 

  1,6%

FAMILIE

 

29

 

0,5 %

 

0,5%

FREIE WÄHLER

 

32

 

0,6 %

 

0,3%

AfD

 

279

 

5,0 %

 

--

LKR

 

14

 

0,3 %

 

--

Die PARTEI

 

17

 

0,3 %

 

--

Zukunft

 

7

 

0,1 %

 

--
 
 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

27.01.2018, 10:00 Uhr Kreisparteitag und Kreiswahlkonferenz

05.02.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss

06.02.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)