Landtagskandidat der SPD

Veröffentlicht am 16.05.2009 in Aktuelles

Am 13. Mai 2009 wurde der neue Landtagskandidat für den Wahlkreis 33 (Stormarn) aus drei Bewerbern gewählt.

Nach dem sich die Bewerber um das Landtagsmandat der SPD vorgestellt hatten, haben die anwesenden 41 von 44 Delegierten Jochen Proske, Ortsvereinsvorsitzender aus Ahrensburg,im ersten Wahlgang mit 22 Stimmen gewählt.
Tobias von Peis aus Lütjensee erhielt 16, Reinhard Niegengerd aus Großhansdorf 7 Stimmen.
In einer überzeugenden Rede hat Jochen die notwendige Mehrheit von 50% der Delegierten im ersten Wahlgang mitgerissen, die unterlegenen Kandidaten Tobias von Pein und Reinhard Niegengerd betonten den fairen Wahlkampf.

Damit ist für die Landtagswahl 2010 der letzte Kandidat in Stormarn ermittelt. Wir gratulieren Jochen Proske und werden ihn nach Kräften bei der Wahl unterstützen.

Uwe Westphal
OV-Vorsitzender

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

27.01.2018, 10:00 Uhr Kreisparteitag und Kreiswahlkonferenz

05.02.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss

06.02.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

Alle Termine

Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)