KITA Haberkamp wird gebaut

Veröffentlicht am 15.07.2009 in Aktuelles

In der Sitzung der Gemeindevertretung am 14. Juli 2009 hat die Vertretung beschlossen, den Neubau einer Kindertagesstätte und einer Krippe beschleunigt zu bauen.

KITA Haberkamp auf den Weg gebracht

Mit € 1.350.000 ist dies ein großes Bauvorhaben der Gemeinde. Auch wenn es gewisse Zuschüsse geben wird, entfällt der Löwenanteil der Finanzierung auf den Gemeindehaushalt.

Die SPD – Fraktion hat diesen Bau gegen viele Widerstände immer befürwortet und ist jetzt endlich am Ziel. Viele junge Familien werden dadurch mehr Planungssicherheit bekommen und die Gemeinde erfüllt den gesetzlich vorgeschrieben Auftrag, auch für die erst 2013 geforderte Anzahl an Krippenplätzen.
Ab dem August 2010 soll dieser Bau fertiggestellt sein, das ist ein sehr ehrgeiziges Ziel. wir hoffen, dass alles rechtzeitig auf den Weg gebracht werden kann.

Allen Beteiligten Gemeindevertretern/innen ist dabei klar, dass der finanzielle Spielraum der Kommune erheblich eingeschränkt wird.

Wir als SPD – Fraktion sind trotzdem sehr erleichtert und glücklich über diese wichtige Entscheidung.

Uwe Westphal
Fraktionsvorsitzender

 

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)