Keine Bürgerbefragung zum Supermarkt

Veröffentlicht am 20.02.2009 in Aktuelles

so ähnlich wird der Supermarkt aussehen.

Die Mehrheit in der Gemeindevertretung hat eine von der Einwohnerversammlung als Antrag gestellte Bürgerbefragung zum geplanten Supermarkt abgelehnt.
Einfluß auf die Bauleitplanung des Supermarktes hätte diese Befragung ohnehin nicht gehabt. Sie hätte nur die Planung verzögert und unnötig Geld gekostet.

Die von den Bürger/innen Großhansdorfs erst im Mai 2008 gewählten Vertreter sind eindeutig bei ihrer Haltung zum Thema Supermarkt, wie vor der Wahl deutlich angekündigt, geblieben.

Dieses Verhalten findet man nicht immer bei Politikern und Bürger/innen bemängeln eine solche Haltung zu Recht.

Uwe Westphal

 

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Mein Name ist Gudrun Apel. Ich bin 72 Jahre alt, verh., wir haben 3 Kinder und 4 Enkelkinder. Meine Wurzeln liegen in Nordrhein-Westfalen: In Hagen bin ich aufgewachsen; in Düsseldorf habe ich als Übersetzerin gearbeitet. Seit 1975 lebe ich mit meiner Familie in Großhansdorf. Mehr als 40 Jahre lang engagiere ich mich ehrenamtlich für das Gemeinwohl: in der Evang.-Luth. Kirche auf Gemeinde-, Kirchenkreis- und Landesebene und kommunalpolitisch. 1992 bin ich in die SPD Großhansdorf eingetreten und seitdem Mitglied in der Gemeindevertretung. Ich bin seit vielen Jahren Vorsitzende des Sozialausschusses, Vorsitzende des Beirats der gemeindlichen Kindertagesstätten, Mitglied im Kuratorium des Kulturrings. 2013 wurde ich zur 1. stellvertretenden Bürgervorsteherin gewählt. Für mein breites ehrenamtliches Engagement wurde mir im Jahre 2008 das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Warum kandidiere ich nun erneut für die Wahl in die Gemeindevertretung Großhansdorf? Ich möchte meinen „Schatz“ an Erfahrung auf dem Gebiet der Sozialpolitik in Großhansdorf gern weiter einbringen, um die gesteckten Ziele der SPD hier am Ort zu erreichen. Dazu gehören für mich insbesondere die bedarfsgerechte, familienfreundliche und bezahlbare Kinderbetreuung (Krippe, Elementarbereich, Unterstützung von Tagesmüttern etc.), die verlässliche Betreuung von Schulkindern, Beratung von Familien, die Unterstützung von Vereinen und Verbänden vor Ort, die mit ihrem breitem Engagement ein gutes Miteinander garantieren.