Hilfreich für Eltern

Veröffentlicht am 09.07.2010 in Aktuelles

Die SPD setzt sich für bezahlbare Krippenplätze ein.

Ein Erfolg der SPD

In der Sitzung der Gemeindevertretung Großhansdorf am 08. Juli 2010 war ein wichtiger Tagesordnungspunkt die Verabschiedung der Gebühren für die Benutzung des neuen Kindertagesstätten- und Krippenangebotes in der Kita Haberkamp.
Nach Verabschiedung der neuen Gebühren durch den Sozialausschuss am 24. Juni 2010 intervenierte die SPD – Fraktion und die Verwaltung nahm eine neue Berechnung der Gebühren vor. Mit grossem Elan hat sich Herr Gruß von der Verwaltung an die Arbeit gemacht, dafür gebührt im Dank.
Vor ehemals € 636,00 für eine Ganztagsbetreuung konnte der Betrag auf € 564,00 gesenkt werden. Das ist für die betroffenen Eltern eine spürbare Entlastung.
Dieser Beschluss wurde in der Gemeindevertretung mehrheitlich verabschiedet. Bemerkenswert dabei ist es, dass nur die SPD – Fraktion geschlossen dafür stimmte.

Uwe Westphal
Fraktionsvorsitzender

 

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)