Gutes nachbarschaftliches Regieren: Gespräch mit Dr. Henning Voscherau, Tobias von Pein und Ursula Pepper

Veröffentlicht am 04.04.2012 in Aktuelles

Tobias von Pein und der Ortsverein Großhansdorf laden Sie ein.

Wir laden Sie ein zum Talk mit Dr. Henning Voscherau
Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg 1988-1997 Gemeinsame Politik für die Zukunft Schleswig-Holstein und Hamburgs Do. 12. April 2012 19:30 Uhr Waldreitersaal am Rathaus Großhansdorf Barkholt 64

Programm der Veranstaltung
Beginn: 19:30 Uhr

Auf Gute Nachbarschaft! Gemeinsame Politik
für Schleswig-Holstein und Hamburg

Dr. Henning Voscherau
Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg von 1988 bis 1997

Tobias von Pein
SPD-Landtagskandidat in Stormarn-Mitte

Diskussion
Moderation: Ursula Pepper
Ehemalige Bürgermeisterin der
Stadt Ahrensburg

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

27.01.2018, 10:00 Uhr Kreisparteitag und Kreiswahlkonferenz

05.02.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss

06.02.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)