Geinschaftsschule - Volksbegehren

Veröffentlicht am 28.06.2009 in Aktuelles

Hört es denn nie auf?
Volksbegehren gegen die Einführung der Gemeinschaftsschule!

In Großhansdorf ist nach langer Diskussion endlich die Gemeinschaftsschule beschlossen worden und vom Bildungsministerium auch genehmigt.

Nun versuchen die Gegner dieser Schulform mit einem Volksbegehren gegen die demokratische Entscheidung nochmal Front zu machen. Dies trägt nur zur Verunsicherung der betroffenen Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrer/innen bei.

Die SPD steht klar und eindeutig zu der getroffenen Entscheidung eine Gemeinschaftsschule in Großhansdorf einzuführen. Wir verstehen nicht, dass man eine Niederlage nicht akzeptiert. Jetzt sollten alle konstruktiv an der Ausgestaltung der neuen Schulform mitarbeiten.

Wir hoffen sehr, dass bei der Landtagswahl 2010 die Mehrheiten sich nicht so verändern um das „Rad zurück drehen“ zu können.

Wir benötigen endlich für alle Betroffenen Planungssicherheit und ein zukunftsweisendes Bildungsangebot.

Ihr
Uwe Westphal

 

Kommende Termine

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)