Es geht los - StorMini 2015 geht an den Start!

Veröffentlicht am 19.07.2015 in Aktuelles

Auf Initiative des SPD-Ortsvereins wurde das Projekt StorMini 2015 nach Großhansdorf geholt. Über viele Wochen haben der Kreisjugendring, unsere Verwaltung, zahlreiche Großhansdorfer Vereine  und viele Andere dieses tolle Projekt vorbereitet, in den letzten Tagen lief dann der konkrete Aufbau der Kinderstadt auf Hochtouren.

Und heute geht es endlich los! 

Mehr als 200 Kinder beziehen ihre Zelte und werden in den kommenden 8 Tagen mit viel Spaß lernen, wie ein Gemeinwesen funktioniert. Wir freuen uns sehr darüber und sind schon ganz gespannt auf den "VIP-Tag" am kommenden Donnerstag, auf dem wir uns ein eigenes Bild von StorMini machen werden. Sicher werden wir auch auf unserer homepage darüber berichten.

Karin Iding

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

27.01.2018, 10:00 Uhr Kreisparteitag und Kreiswahlkonferenz

05.02.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss

06.02.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

Alle Termine

Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)