Ergebnisse der Kommunalwahl 2013 in Großhansdorf

Veröffentlicht am 01.06.2013 in Aktuelles

Liebe Großhansdorfer,
für das gute Wahlergebnis der SPD Großhansdorf danken wir allen unseren Wählern ganz herzlich. Als einzige Fraktion konnten wir einen Sitz dazugewinnen und werden somit mit folgenden 5 Gemeindevertretern die Interessen unseres Ortes und seiner Bürger vertreten: Gudrun Apel, Sabine Estorff, Karin Iding, Reinhard Niegengerd und Gunter Nuppnau. Wir freuen uns sehr auf die Arbeit in diesem motivierten Team!
Ob die Fraktion wieder durch wählbare Bürger im Bau- und/oder Sozialausschuss ergänzt wird, wird demnächst entschieden.
Karin Iding

Die Ergebnisse in der Zusammenfassung:
CDU 45,0% = 10 Sitze
SPD 23,3% = 5 Sitze
Grüne 23,7% = 5 Sitze
FDP 7,9% = 2 Sitze

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

27.01.2018, 10:00 Uhr Kreisparteitag und Kreiswahlkonferenz

05.02.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss

06.02.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)