Die SPD Großhansdorf trauert um Uwe Westphal

Veröffentlicht am 11.02.2012 in Aktuelles

Uwe Westphal

Mit Uwe Westphal verlieren wir einen großartigen Menschen und engagierte Persönlichkeit.

Er war seit 1992 Mitglied unserer Partei, über 10 Jahre
Vorsitzender der SPD Großhansdorf und ehrenamtlich in der Kommunalpolitik 17 Jahre als Gemeindevertreter sowie in zahlreichen weiteren Ehrenämtern leitend tätig.

Uwe Westphal hat sich in dieser Zeit immer uneigennützig und mit großem persönlichem Einsatz für die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Großhansdorf eingesetzt. Seine politische Arbeit zeichnete sich durch fundiertes Wissen und wertorientiertes Handeln aus. Über die Parteigrenzen hinweg genoss er dafür Respekt und Anerkennung.

Wir trauern um den Menschen und politischen Weggefährten und denken an ihn mit großer Dankbarkeit – wir werden Uwe Westphal vermissen.

SPD-Ortsverein + Fraktion Großhansdorf

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

27.01.2018, 10:00 Uhr Kreisparteitag und Kreiswahlkonferenz

05.02.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss

06.02.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)