Die Macht der Presse

Veröffentlicht am 06.12.2009 in Aktuelles

Leserbriefe und ihre Veröffentlichung.
Werden kritische Leserbriefe nicht gedruckt?
Uwe Westphal

An das Hamburger Abendblatt, Stormarn Ausgabe
per E-Mail am 13.11.09

Leserbrief

Ihr Artikel „Asklepios will Klinik Ahrensburg retten“

Der Artikel weckt bei Ahrensburger Bürgern eine falsche Hoffnung. Wenn die AZ besser recherchiert hätte, wäre sie auf dem neuesten Wissenstand.
Die zuständige Beteiligtenrunde in Kiel, sie ist zuständig für die Genehmigung der Krankenhausbetten, hat schon am 11.11.2009 getagt und das Konzept der Asklepios/Klinik Ahrensburg abgelehnt. Ohne diese Genehmigung wird es keine Klinik im Gewerbegebiet Ahrensburg geben.

Woher hat die AZ ihr Wissen? Sicher nicht von den zuständigen Stellen. Ich vermute, dass der Betreiber der jetzigen Klinik Ahrensburg hier einen Druck in der Öffentlichkeit aufbauen möchte.
Die AZ sollte sich nicht zum Werkzeug machen lassen und die Bürger/innen in der falschen Hoffnung wiegen, diese Pläne hätten ein wirkliches Fundament und seien zu realisieren.

Uwe Westphal
Großhansdorf

 

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Mein Name ist Gudrun Apel. Ich bin 72 Jahre alt, verh., wir haben 3 Kinder und 4 Enkelkinder. Meine Wurzeln liegen in Nordrhein-Westfalen: In Hagen bin ich aufgewachsen; in Düsseldorf habe ich als Übersetzerin gearbeitet. Seit 1975 lebe ich mit meiner Familie in Großhansdorf. Mehr als 40 Jahre lang engagiere ich mich ehrenamtlich für das Gemeinwohl: in der Evang.-Luth. Kirche auf Gemeinde-, Kirchenkreis- und Landesebene und kommunalpolitisch. 1992 bin ich in die SPD Großhansdorf eingetreten und seitdem Mitglied in der Gemeindevertretung. Ich bin seit vielen Jahren Vorsitzende des Sozialausschusses, Vorsitzende des Beirats der gemeindlichen Kindertagesstätten, Mitglied im Kuratorium des Kulturrings. 2013 wurde ich zur 1. stellvertretenden Bürgervorsteherin gewählt. Für mein breites ehrenamtliches Engagement wurde mir im Jahre 2008 das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Warum kandidiere ich nun erneut für die Wahl in die Gemeindevertretung Großhansdorf? Ich möchte meinen „Schatz“ an Erfahrung auf dem Gebiet der Sozialpolitik in Großhansdorf gern weiter einbringen, um die gesteckten Ziele der SPD hier am Ort zu erreichen. Dazu gehören für mich insbesondere die bedarfsgerechte, familienfreundliche und bezahlbare Kinderbetreuung (Krippe, Elementarbereich, Unterstützung von Tagesmüttern etc.), die verlässliche Betreuung von Schulkindern, Beratung von Familien, die Unterstützung von Vereinen und Verbänden vor Ort, die mit ihrem breitem Engagement ein gutes Miteinander garantieren.