Die Macht der Presse

Veröffentlicht am 06.12.2009 in Aktuelles

Leserbriefe und ihre Veröffentlichung.
Werden kritische Leserbriefe nicht gedruckt?
Uwe Westphal

An das Hamburger Abendblatt, Stormarn Ausgabe
per E-Mail am 13.11.09

Leserbrief

Ihr Artikel „Asklepios will Klinik Ahrensburg retten“

Der Artikel weckt bei Ahrensburger Bürgern eine falsche Hoffnung. Wenn die AZ besser recherchiert hätte, wäre sie auf dem neuesten Wissenstand.
Die zuständige Beteiligtenrunde in Kiel, sie ist zuständig für die Genehmigung der Krankenhausbetten, hat schon am 11.11.2009 getagt und das Konzept der Asklepios/Klinik Ahrensburg abgelehnt. Ohne diese Genehmigung wird es keine Klinik im Gewerbegebiet Ahrensburg geben.

Woher hat die AZ ihr Wissen? Sicher nicht von den zuständigen Stellen. Ich vermute, dass der Betreiber der jetzigen Klinik Ahrensburg hier einen Druck in der Öffentlichkeit aufbauen möchte.
Die AZ sollte sich nicht zum Werkzeug machen lassen und die Bürger/innen in der falschen Hoffnung wiegen, diese Pläne hätten ein wirkliches Fundament und seien zu realisieren.

Uwe Westphal
Großhansdorf

 

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Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)