Bundestagsabgeordnete Nina Scheer zu Gast in der LungenClinic Großhansdorf

Veröffentlicht am 08.02.2016 in Aktuelles

Themen wie die Qualitätssicherung im Krankenhaus, Krankenhaushygiene und die Finanzierung der Betriebs- und Personalkosten standen im Mittelpunkt des Austausches zwischen der örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer und der Geschäftsführung der LungenClinic Großhansdorf.

Gemeinsam mit Margot Sinning, Ausschussvorsitzende im Sozial- und Gesundheitsausschuss des Kreistages in Stormarn und Reinhard Niegengerd, Vorsitzender der SPD Großhansdorf war Scheer der Einladung in die LungenClinic als Fachklinik für Erkrankungen der Lunge gefolgt, um sich über die Krankenhausstrukturreform auszutauschen. Im Gespräch mit Susanne Quante, Kaufmännische Geschäftsführerin betonte Scheer: „Durch die jüngste Reform spielt die Qualität der Krankenhausversorgung zukünftig richtigerweise eine noch größere Rolle und wird verbessert. Hierzu zählt auch eine Aufstockung der Pflegekräfte“. Die Ausrichtung der Reform wurde vor Ort begrüßt. Ebenfalls begrüßt wurden Veränderungen im Zuge des Gesetzesverfahrens, wonach die Sorge um zunächst befürchtete etwaige Nachteile fachspezifisch ausgerichteter Kliniken ausgeräumt wurde. Vor diesem Hintergrund sei der unmittelbare Austausch mit den Verantwortlichen in den Krankenhäusern besonders wichtig, um aus der Praxis Erfahrungsberichte zu erhalten, so Scheer.

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Dr. Nina Scheer · Mitglied des Deutschen Bundestages

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Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)