AO Kreisparteitag SPD Stormarn zum Thema "Inklusion"

Veröffentlicht am 09.11.2014 in Aktuelles

Es ist schon guter Brauch in der Stormarner SPD, jedes Jahr einen themenbezogenen Kreisparteitag durchzuführen, der sich in spannenden Impulsreferaten und lebendigen Arbeistgruppen mit einem aktuellen Thema befasst.

In diesem Jahr wird es das Thema "Inklusion" sein, das in Gegenwart und Zukunft den Schul- und KiTa-Alltag maßgeblich beeinflussen wird. Neue Konzepte für ein barrierefreies Schulleben hängen nicht nur an Investitionen in Aufzüge, behindertengerechte WC's u.a.m, also nicht nur am Geld, sondern auch an einem Umdenken und einer inhaltlichen Neuausrichtung.

Diesen Prozess will die SPD nicht nur begleiten, sondern mitgestalten!

 

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

27.01.2018, 10:00 Uhr Kreisparteitag und Kreiswahlkonferenz

05.02.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss

06.02.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)