150 Jahre SPD - 23. Mai 1863 bis 23. Mai 2013

Veröffentlicht am 18.05.2013 in Aktuelles

Zum großen Parteijubiläum der SPD gibt es eine Sonderausgabe des damaligen "Spachrohrs der Sozialdemokratie deutscher Zunge" der Zeitschrift "Der Sozialdemokrat".

Lesen Sie unten den Anfang, die Gesamtausgabe können Sie unter "downloads" als 2seitige pdf herunterladen!

"Nur aus 11 Städten war eine Vertretung inLeipzig
erschienen und die anwesenden Delegaten waren die
Offiziere einer Armee, die ebenso klein wie unorgani-
siert und zum Schlagen unfertig war. Dazu ein Feldherr,
dessen inneren Wert fast niemand kannte, der aber durch
sein herausforderndes, eine starke Eitelkeit verratendes
Auftreten gerade die besten Leute abstieß. Dazu unter-
geordnete Führer, die durch Jugend, mangelnde Bildung
oder zweifelhafte soziale Stellung die Geringschätzung
des Feindes herausforderten. Dazu Mangel an jeder
Vertretung in der Presse und Mangel an Geld, das be-
kanntlich dreifach zum Kriegführen gehört. Gegenüber
all' diesen Mängeln eine Aufgabe, die in nichts weniger
bestand, als eine Welt aus ihren Angeln zu heben."

 

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

27.01.2018, 10:00 Uhr Kreisparteitag und Kreiswahlkonferenz

05.02.2018, 19:00 Uhr Hauptausschuss

06.02.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

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Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Sandrine Klimek, ich lebe seit 10 Jahren gut und glücklich mit meiner Familie in Großhansdorf und bin seitdem auch ehrenamtlich / gesellschaftspolitisch engagiert.

Was bewegt mich, mich politisch zu engagieren? Es gibt viele Dinge, die mich weltpolitisch interessieren und viele davon reichen bis in mein unmittelbares Lebensumfeld. Insofern verstehe ich es als selbstverständlich mich für den Bereich, den ich direkt beeinflussen kann, stark zu machen. Mein Interessenschwerpunkt liegt hierbei in der Kinder-und Jugend- sowie Bildungspolitik. Ich möchte, dass alle Kinder eine Chance auf qualitativ gute Bildung haben. Egal ob in Krippe, Kita oder Schulkindbetreuung – wir brauchen vernünftige Konzepte die unsere Kinder fit für die Zukunft machen; keine überfüllten Gruppen, keine resignierten Erzieher/innen oder Lehrer/innen und keine frustrierten Eltern, die sich im Kostendickicht der Kinderbetreuung verlieren.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Politik, die aktiv für ihre Rechte und Forderungen eintreten. Nächstes Jahr feiert das Frauenwahlrecht 100. Jubiläum und noch immer sind Frauen in vielen Bereichen benachteiligt und gerade in politischen Positionen unterrepräsentiert. Dies zu ändern ist mir ein großes persönliches Anliegen und ich würde mich freuen, wenn mehr Frauen sich trauen ihr Recht auf Beteiligung wahrzunehmen (und Beteiligung fängt in der Kommune an). Schluss mit den Trippelschritten! (Prof. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D.)