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Hallo Genossen,

wir ziehen demnächst nach Großhansdorf - Werde mich mal bei euch vorstellen dann.

Liebe Grüße,

Christian

von Christian Hörig am: 01.06.2017, Homepage: https://haveldesign.wordpress.com

Kommentar:

Lieber Christian,
wir freuen uns, wenn Du Kontakt zu uns aufnimmst. Gern kannst Du einfach bei einer OV-Sitzung vorbeikommen!
Karin Iding


Liebe SPD -Großhansdorf,

bitte diesen Link anschauen,
Gabriel- Frage und Antworten zu TTIP mit Faktencheck

https://youtu.be/5M-mJ7_uXes

FÜR EINEN GERECHTEREN WELTHANDEL
TTIP STOPPEN!
Wenn TTIP kommt, dann werden die Albträume von Umwelt- und Verbraucherschützern Realität. Das zeigen bislang weitgehend geheime Verhandlungstexte des Handels- und Investitionsabkommens, die Greenpeace am Montag, den 2. Mai öffentlich gemacht hat.

Es wird Zeit, dass wir alle unsere BürgerInnen aufklären, was mit mit TTIP auf uns zu kommen könnte!

Matthias Sünnemann
Grüner und Imker aus Großhansdorf

von Matthias Sünnemann am: 10.05.2016


Liebe Großhansdorfer,

leider kann ich per Mail keinen Kontakt aufnehmen, ich bekomme immer die Meldung: Wegen Spamverdacht wurde das Formular nicht gesendet. Keine Ahnung, warum das so ist.
Hier dann meine Mail:
Hm, geht auch nicht. Dann habe ich mal die Links, die darin enthalten waren, gelöscht. Vielleicht geht es dann ja.
Zum 150. Geburtstag unserer SPD hat der OV Pansdorf eine tolle Ausstellung mit 22 Plakatnachdrucken aus 150 Jahren SPD-Geschichte organisiert.
Diese Ausstellung war bis zum 28.6. im Ratekauer Rathaus zu besichtigen. Es wäre einfach zu schade, wenn diese Plakate jetzt in der Mottenkiste verschwinden würden. Deshalb unser Angebot an Euch, die Ausstellung auszuleihen und in Euren Orten zu zeigen.
Es handelt sich um 22 Nachdrucke in den Formaten DIN A 1 und DIN A 2, gekauft haben wir sie bei der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Die Plakate haben wir alle laminieren lassen, mit Aufhängern versehen und auf der Rückseite mit Leisten verstärkt, damit sie sich nicht verwinden.

Bei Interesse nehmt bitte mit uns Kontakt auf: gaby@spiller-net.de Lediglich für das Wochenende um den 14. September herum brauchen wir die Plakate noch einmal selbst.

Herzliche Grüße aus Pansdorf

Gaby Spiller

von Gaby Spiller am: 29.06.2013, Homepage: www.spd-gemeinde-ratekau.de/


Liebe SPD Grosshansdorf,

ich wünsche uns ein gutes Abschneiden bei der Kommunal und Kreiswahl am 26.Mai 2013,und für die nächsten fünf Jahre weiterhin ein faires Miteinander in unser schönen grünen Gemeinde Großhansdorf.

Mit sonnigen Grüßen
Matthias Sünnemann

Mitglied des Vostandes von Bündnis 90/Die Grünen Großhansdorf

von Matthias Sünnemann am: 24.05.2013


Zum Thema Bolzwiese am Wöhrendamm:

Auch gibt es hier zusätzlich eine 30-km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung für alle Fahrzeuge - Das dürfte doch wohl ausreichen!

von Reinhard Niegengerd am: 01.05.2011


Liebe Gemeindevertreter/innen,
wann geht es endlich weiter mit dem Supermarkt. Ich kann die lange Vorlaufzeit nicht verstehen.
E.Sommer

von E.Sommer am: 28.12.2009

Kommentar:

Liebe Frau Sommer,
Anfang 2010 werden wir endgültig die Weichen für den Supermarkt auf der "Stoltenbergfläche" stellen.
Etwas Geduld.....
Uwe Westphal


Endlich geht es voran mit dem Supermarkt. Lange genug ist darüber geredet worden. Ich als Verbraucherin und Nichtautofahrerin bin auf ein vielfältiges Angebot im Ort angewiesen. Soll ich zum Einkaufen mit der Taxe fahren?
E.Sommer
Rentnerin

von Elke Sommer am: 13.10.2009


Ich vermisse bis heute - 3.10.2009 - einen Kommentar zur Bundestags- und Landtagswahl 2009. Oder ist man, wie viele, nur sprachlos über die vielen Unzulänglichkeiten und Dummheiten? Oder wartet man noch auf eine offizielle Sprachregelung aus dem Willy Brand-Haus? Ich bin gespannt!
Hans Weste

von Hans Weste am: 03.10.2009

Kommentar:

Lieber Herr Weste,
wir sind ein selbstständiger, selbstbewußter Ortsverein.
Eine Sprachregelung zu dem sehr unbefriedigen Wahlergebnis wird es aus der Bundes-SPD nicht geben und wir würden sie auch nicht akzeptieren.
Warten wir mal ganz gelassen ab was schwarz/gelb uns bringt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was aus den Wahlversprechen wird.
Uwe Westphal


Das Argument, die Händler am Eilbergweg werden durch die Ansiedlung eines Supermarktes gestärkt, kann ich nicht sehen. Z.B. die alten Leute vom Rosenhof schaffen es mit ihren Gehwagen grade mal bis zum heutigen Rewe. Viele haben ja schon auf dieser Strecke Probleme. Auch wenn ich nicht den umfassenden Überblick eines Bauausschussmitglieds habe, würde ich eine Supermarktlösung am Eilbergweg bevorzugen. Die Supermarkt-Befürworter sollten sich mal die Gewinne und Verluste der letzten Kommunalwahl ansehen. Mich würde das sehr nachdenklich machen.

von A.Bast am: 09.06.2009

Kommentar:

Sie haben sicher zu einem kleinen Teil recht wenn Sie die Wahlergebnisse ansprechen, aber was sagen Sie zu Politikern die vor der Wahl anders reden als nachder Wahl?
Uwe Westphal


Sehr geehrte Damen und Herren,

als früher langjähriger Bürger Großhansdorfs, der die Entwicklung der Gemeinde aber nur noch aus der Ferne beobachtet, muss ich mich der Meinung von Herrn Schmidt-Grimm in großen Teilen anschließen. Zwar teile ich Herrn Westphals Auffassung, dass das vorgesehene Areal nicht wirklich schützenswert erscheint, schützenswert scheinen mir aber die Belange der Ladeninhaber im Eilbergweg.
Herr Westphal spricht von den Interessen der Bürger mit eingeschränkter Mobilität. Meint er die Bewohner des Rosenhofs? Schade, dass denen der Einkaufsladen nun in weitere Ferne rücken soll. Hätten diese Bürger mit Supermarkt am Eilbergweg alles an einem Ort gebündelt, so werden sie zukünftig abseits des natürlichen Zentrums einkaufen müssen. Wer dann noch den Weg zu den Geschäften im Eilbergweg findet, muss dann schon wieder ziemlich mobil sein. Wahrscheinlicher ist es, dass die Kunden die Gegend gleich wieder im Auto verlassen und den Eilbergweg nicht mehr besuchen.
Ich denke, Herr Schmidt Grimm hat völlig recht in seiner Beschreibung der zu erwartenden Entwicklung am Eilbergweg. Wenn dann auch noch zutrifft, dass Herr Prien inzwischen ausreichend Platz und vielleicht auch den Willen zu einer Erweiterung hat, fällt es mir noch schwerer, den tatsächlichen Sinn des Neubauvorhabens für die Bürger des Ortes einzusehen. Die Investoren werden sicherlich einen Sinn darin sehen, aber dieser muss sich nicht zwangsläufig mit den Interessen der Einwohner Großhansdorfs decken und ebenso wenig mit denen der Ladeninhaber am Eilbergweg, die diese Zeile schließlich lebendig halten. Die verödete Ladenzeile in Kiekut könnte ein Menetekel sein für das, was den Eilbergweg möglicherweise erwartet. Es bleibt für Großhansdorf zu hoffen, dass alles anders kommt und Herr Westphal Recht behält. Ich fürchte jedoch, dass er irrt und die SPD gemeinsam mit den anderen Befürwortern der Neubaupläne eine verhängnisvolle Entwicklung einleitet.
Abgesehen davon hätte Herr Schmidt-Grimm sicherlich eine etwas differenziertere Beschäftigung mit seinen Argumenten verdient als sie Herr Westphal hier abgeliefert hat. Die Replik war doch etwas arg dünn.

Mit freundlichen Grüßen,

Folke Kuhlwein

von Folke Kuhlwein am: 28.04.2009


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Mein Name ist Karin Iding, ich wohne seit 23 Jahren sehr gern in Großhansdorf und bin seit 2008 Mitglied in der SPD. SozialerAusgleich in der Gesellschaft ist mir besonders wichtig, gute Lebenschancen für Alle. Unabdingbar dafür ist eine gute Bildung von der KiTa bis zur Uni oder Berufsschule. Bildungschancen dürfen nicht von sozialer Herkunft abhängen.

Auch bezahlbarer Wohnraum für alle Einkommenschichten ist für mich ein zentrales politisches Thema. Dies gilt natürlich auch für unser schönes Großhansdorf.