SPD Großhansdorf - Wir kümmern uns...


SPD Großhansdorf

Herzlich willkommen bei der SPD Großhansdorf

Wir informieren Sie schnell und umfassend über alles, was es bei uns Neues gibt und freuen uns über Anregungen und Vorschläge.

Sagen Sie uns, was Ihnen in Großhansdorf wichtig ist, nehmen Sie an unserer Bürgerbefragung teil!

Möchten Sie mehr über die Großhansdorfer SPD erfahren, unseren Ortsverein besser kennenlernen oder unsere Arbeit unterstützen, freuen wir uns über eine Nachricht (Kontakte) von Ihnen. Natürlich sind wir auch offen für konstruktive Kritik.

Karin Iding

homepage-Administratorin des OV Großhansdorf

Zur Bürgerbefragung:

http://www.spd-grosshansdorf.de/form/161/

Und hier können Sie eintreten:

https://www.spd.de/unterstuetzen/mitglied-werden/#c486

 

14.04.2018 in Topartikel Veranstaltungen

Politischer Spaziergang durch die Bildungslandschaft in Großhansdorf

 

Bildung ist ein zentrales Thema der SPD-Politik in Großhansdorf ebenso wie im Land und im Bund.

Angefangen bei der frühkindlichen Bildung in den Krippen und Kindertagesstätten über die beiden Grundschulen bis hin zu den weiterführenden Schulen im Schulzentrum Sieker Landstraße verfügt Großhansdorf über ein vielfältiges Angebot an Bildungseinrichtungen.

Im Rahmen eines Spaziergangs möchten wir interessierte Bürgerinnen und Bürger über aktuelle Entwicklungen informieren und ins Gespräch kommen. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Besucherinnen und Besucher aus den anderen Kommunen im Schulverband.

Treffpunkt ist die Wöhrendammschule am Samstag, 21. April um 14 Uhr.

Etwa um 15 Uhr möchten wir den Spaziergang im Gemeinschaftszentrum am Kortenkamp 6a – am Sportplatz hinter der Gaststätte - bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.

 

Für diejenigen, die von dort wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren möchten, bieten wir eine Mitfahrgelegenheit.

Gern können interessierte Bürgerinnen und Bürger auch um 15 Uhr direkt zum Gemeinschaftszentrum kommen und einige der SPD-Kandidatinnen und Kandidaten dort persönlich kennenlernen.

Wir freuen uns auf Sie!

Karin Iding

1. Vorsitzende SPD-OV Großhansdorf

30.03.2018 in Kommunalpolitik

Unser Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2018

 

Ziele der SPD-Großhansdorf 2018 bis 2023 für Großhansdorf

Wir kümmern uns – Großhansdorf zuliebe

Liebe Großhansdorferinnen und Großhansdorfer,

am 6. Mai 2018 werden in Schleswig-Holstein neue Kommunalparlamente gewählt.

Sie haben durch Ihre Stimme die Möglichkeit, die weitere Entwicklung Ihres Wohnortes direkt zu beeinflussen. Nutzen Sie diese Chance!

Wir möchten Sie motivieren, für die Zukunft Großhansdorfs Ihre Stimmen für die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD abzugeben und stellen Ihnen hier unser Programm für die nächsten fünf Jahre vor. Die SPD Großhansdorf wird sich auch weiterhin mit einer klugen und sozial ausgewogenen Kommunalpolitik dafür einsetzen, dass unsere Waldgemeinde für alle Bürgerinnen und Bürger lebens- und liebenswert bleibt.

In den Bereichen

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildung und Kinderbetreuung

Soziales, Kultur und Sport

Ortsgestaltung und Umwelt

wollen wir uns mit konkreten Vorhaben um die zukünftige Gestaltung Großhansdorfs kümmern.

Dabei ist uns eine verantwortliche Finanz- und Haushaltspolitik wichtig. Das bedeutet für uns, notwendige Investitionen nicht zu blockieren, wenn sie das Leben der Bürger Großhansdorfs verbessern, dabei aber stets das finanzielle Gleichgewicht der Kommune anzustreben, um Handlungsspielräume für künftige Generationen zu erhalten.

Wir kümmern uns um eine solide Finanzpolitik

30.03.2018 in Veranstaltungen

Bürgerinformation zur Frage der Atommüll-Endlagerung - Schwerpunkt Standort Siek

 

Am 7. März waren ca. 60 Personen der Einladung der SPD Großhansdorf zu einer Informationsveranstaltung über das Thema der Atommüll-Endlagersuche gefolgt. Zu Gast war Dr. Nina Scheer, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd sowie Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit im Deutschen Bundestag. Zum Einstieg in den Diskussionsabend erläuterte Nina Scheer, wie sich die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle nach der Novelle des so genannten Standortauswahlgesetzes (März 2017) für die folgenden Jahre und Jahrzehnte ausgestaltet. So wurde mit dem Gesetz der Rahmen gesetzt, um bis zum Jahr 2031 ergebnissoffen einen Standort in Deutschland zu finden – bis Mitte des Jahrhunderts soll das Endlager dann gebaut sein, nach der Maßgabe, den hochradioaktiven Müll für eine Million Jahre sicher endzulagern. 500 Jahre lang soll eine Rückholmöglichkeit möglich sein. Scheer: „Mit dem Gesetz wird zudem gewährleistet, dass der in Deutschland entstandene Müll auch in Deutschland entsorgt bzw. endgelagert wird. Alles andere, etwa eine Verbringung ins Ausland, wäre weder mit dem Verursacherprinzip vereinbar noch mit den offenkundigen Unsicherheiten hinsichtlich eines mittel- und längerfristigen Verbleibs des Mülls verantwortbar“. Nur mit einer heimischen Endlagerung könne Deutschland dafür Sorge tragen, dass der Müll nicht in falsche Hände gerät und zu dann nicht mehr kontrollierbaren Verwendungen führe.

Derzeit ermittelt die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mittels festgelegter Kriterien mögliche Standortregionen. Hierbei gilt das Prinzip der „weißen Landkarte“. Anhand von Ausschlusskriterien werden Eingrenzungen getroffen. Auf Grundlage verschiedener Kriterien erarbeitet die BGE dann Vorschläge, welche Standorte übertägig erkundet werden sollen. Diese Entscheidung obliegt zuletzt aber dem Deutschen Bundestag.

Gesetzlich werden Granit, Ton oder Salz als geeignetes Wirtsgestein bezeichnet. Um mögliche Standorte im Vorfeld und während des Endlagersuchverfahrens durch Bohrungen und eine hiermit einhergehende Zerstörung von Gesteinsschichten nicht zu gefährden, müssen jene nach § 21 Standortauswahlgesetz (StandAG) vom Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) genehmigt werden. Siek war aufgrund einer solchen zur Genehmigung angemeldeten Bohrung und des hier vorhandenen Salzstocks zuletzt in den Fokus gerückt.


 

15.03.2018 in Kommunalpolitik

Heißer Punsch und Diskussionen

 

2. Teil der Bürgerbefragung der SPD Großhansdorf - Straßenumfrage

Bevor wir mit unseren kommunalpolitischen Zielsetzungen in den Wahlkampf zur Kommunalwahl am 6. Mai starten, haben wir in einer zweiteiligen Bürgerbefragung zentrale Punkte der vier Themenbereiche

* Wirtschaft und Infrastruktur

* Bildung und Kinderbetreuung

* Soziales, Kultur und Sport

* Ortsgestaltung und Umwelt

den Großhansdorferinnen und Großhansdorfern vorgestellt. Die Frage lautete: „Bitte verteilen Sie bis zu drei Punkte auf diejenigen Ziele, die Ihnen persönlich am wichtigsten sind.“ Dabei sollten die drei Punkte an jeweils unterschiedliche Stellen geklebt werden. Natürlich konnten die Befragten zusätzliche Themen nennen, die für sie von Bedeutung sind. Diese offenen Nennungen werden in der Zusammenfassung der gleichzeitig stattfindenden Online-Befragung näher erläutert.

Insgesamt nahmen ca. 40 Personen an der persönlichen Befragung teil, trotz angebotenen heißem Punsch machte die Kälte es den tapferen OV-Mitgliedern schwer, die Menschen zu längeren Diskussionen zu bewegen. Das Echo der Befragten war dennoch durchweg positiv, die Menschen wissen es zu schätzen, schon während eines Programmprozesses Wahl direkt angesprochen zu werden.

15.03.2018 in Kommunalpolitik

Bürgerbefragung online - erste Ergebnisse

 

Mit der Online-Befragung sind wir einen neuen Weg gegangen. Im ersten Aufschlag nahmen 12 Personen an der Befragung teil, das stellt uns nicht zufrieden. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass dieses Instrument gepaart mit guter Pressearbeit ein moderner Weg ist, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Und das ist uns wichtig!

Der Fragebogen stellt auf die 4 Themenbereiche unseres Wahlprogramms ab, zu dem je drei Kernaussagen gehören:

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildung und Kinderbetreuung

Soziales, Kultur und Sport

Ortsgestaltung und Umwelt

Es sollen aus den drei genannten Zielsetzungen pro Bereich jeweils einer ausgewählt werden, der den Befragten persönlich am wichtigsten ist. Darüber hinaus gab es auch hier die Möglichkeit von offenen Antworten. Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse:

Im Bereich Wirtschaft und Infrastruktur wurden die besseren Einkaufsmöglichkeiten in Schmalenbeck mit 8 von 12 Nennungen deutlich priorisiert.

Weniger klar war die Aussage im Sektor Bildung und Kinderbetreuung, hier lag die gute Schulkindbetreuung an den Grundschulen mit 6 Nennungen nur knapp vor der Nachmittagsbetreuung in den Klassen 5 und 6 (4 Nennungen). Im Zusammenhang gesehen verdeutlicht dieses Ergebnis die hohe Bedeutung eines Ganztagsangebotes für Schülerinnen und Schüler für Elternpaare, die überwiegend beide berufstätig sind.

Die Einrichtung eines Gemeinschaftszentrums für alle Bürger lag im Bereich Soziales, Kultur und Sport mit 11 von 12 Nennungen deutlich in Front. Das bestehende Gemeinschaftszentrum am Sportplatz könnte hier durch mehr Bekanntheit und ein verändertes Nutzungskonzept diesem Bedarf entgegenkommen.

Bei der Ortsgestaltung und Umwelt bestätigte das Ergebnis der Online-Befragung das Ergebnis der Straßenbefragung in vollem Umfang: 10 von 12 Teilnehmer(inne)n hielten dieses Thema für den wichtigsten Punkt. Hier besteht in Großhansdorf also deutlich Handlungsbedarf!

Wegen der relativ geringen Anzahl an Befragten ist es schwierig, aus den offenen Antworten Schlüsse zu ziehen. Dafür sind die Häufungen hier zu gering. Das bei der Straßenbefragung 3 Befragte einen besseren Winterdienst anmahnten, war sicher der für Großhansdorf ungewöhnlichen Wetterlage geschuldet.

Für die SPD Großhansdorf positiv kann gewertet werden, dass einige der offen genannten Antworten bereits an anderer Stelle in unserem Wahlprogramm enthalten sind.

Das Gesamtergebnis können Sie als pdf herunterladen: dl/Buergergefragung_3_2018.pdf

Wir haben uns dazu entschlossen, die Online-Befragung weiterhin offen zu halten, nehmen Sie also gern noch teil. Wir freuen uns über jedes feedback, auch über konstruktive Kritik. Nehmen Sie auch gern direkt Kontakt zu uns auf oder hinterlassen Sie Kontaktdaten!

Karin Iding

05.03.2018 in Veranstaltungen

Lesung der "Freundinnen der schönen Worte" mit Beteiligung von Großhansdorfer SPD-Frauen

 

Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März führen die "Freundinnen der schönen Wort" ein in

Lebenswelten berühmter Frauen

Seien Sie herzlich willkommen zu diser stimmungsvollen und informativen Lesung. Sie findet statt

in der Gemeindebücherei (Sieker Landstr. 203)

am Freitag, 9.März um 18 Uhr.

23.02.2018 in Aktuelles

Jahreshauptversammlung mit Gastreferat

 

Jahreshauptversammlung der SPD Großhansdorf mit Gastreferat zum Thema:

Atommüllendlagersuche – Salzstock Siek?

Referentin: Dr. Nina Scheer, MdB

Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Am Mittwoch, dem 7. März

von 19 bis 20 Uhr

wird Dr. Nina Scheer auf Einladung des SPD-Ortsvereins Großhansdorf über das „Ergebnisoffene Verfahren zur Atommüllendlagersuche“ in Deutschland informieren und dabei auf den Salzstock in Siek eingehen, der auf einer ersten Liste möglicher Standorte aufgeführt ist.

Welche Kriterien legt das Suchverfahren an? Wie ist der Verfahrensstand? Auf welcher Zeitachse bewegt sich der Prozess?

Zu diesen Fragen wird sie Stellung nehmen und natürlich auch weitere Fragen beantworten.

Wir freuen uns sehr, mit Dr. Nina Scheer eine ausgewiesene Expertin in Umwelt- und Energiefragen präsentieren zu können, um in das Thema einzuführen.

Die Veranstaltung findet statt im Sitzungssaal im Kiekut-Center im Erdgeschoss (direkt neben dem Eingang zur U-Bahnstation Kiekut) im Barkholt in Großhansdorf.Dieser Sitzungssaal dient momentan als Provisorium, solange das Rathaus Großhansdorf umgebaut und erweitert wird.

Anschließend an dieses interessante Referat findet ab 20 Uhr die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins statt.

Kommende Termine

Alle Termine öffnen.

23.04.2018, 19:00 Uhr Bau-und Umweltausschuss

24.04.2018, 19:00 Uhr Sozialausschuss

25.04.2018, 00:00 Uhr Prüfungsausschuss Gemeinde

Alle Termine

Mitglieder stellen sich vor

Mein Name ist Gudrun Apel. Ich bin 72 Jahre alt, verh., wir haben 3 Kinder und 4 Enkelkinder. Meine Wurzeln liegen in Nordrhein-Westfalen: In Hagen bin ich aufgewachsen; in Düsseldorf habe ich als Übersetzerin gearbeitet. Seit 1975 lebe ich mit meiner Familie in Großhansdorf. Mehr als 40 Jahre lang engagiere ich mich ehrenamtlich für das Gemeinwohl: in der Evang.-Luth. Kirche auf Gemeinde-, Kirchenkreis- und Landesebene und kommunalpolitisch. 1992 bin ich in die SPD Großhansdorf eingetreten und seitdem Mitglied in der Gemeindevertretung. Ich bin seit vielen Jahren Vorsitzende des Sozialausschusses, Vorsitzende des Beirats der gemeindlichen Kindertagesstätten, Mitglied im Kuratorium des Kulturrings. 2013 wurde ich zur 1. stellvertretenden Bürgervorsteherin gewählt. Für mein breites ehrenamtliches Engagement wurde mir im Jahre 2008 das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Warum kandidiere ich nun erneut für die Wahl in die Gemeindevertretung Großhansdorf? Ich möchte meinen „Schatz“ an Erfahrung auf dem Gebiet der Sozialpolitik in Großhansdorf gern weiter einbringen, um die gesteckten Ziele der SPD hier am Ort zu erreichen. Dazu gehören für mich insbesondere die bedarfsgerechte, familienfreundliche und bezahlbare Kinderbetreuung (Krippe, Elementarbereich, Unterstützung von Tagesmüttern etc.), die verlässliche Betreuung von Schulkindern, Beratung von Familien, die Unterstützung von Vereinen und Verbänden vor Ort, die mit ihrem breitem Engagement ein gutes Miteinander garantieren.